Die Band mit den tausend Namen kommt in ihrer Inkarnation Acid Mothers Temple & the Cosmic Inferno nach Berlin. Das war zuvor als Acid Mothers Temple & the Melting Paraiso U.F.O. angekündigt, dürfte aber kaum einen Unterschied machen, da die Besetzung gleich ist und auch oft Stücke der jeweils anderen Inkarnation gespielt werden. Je nach aktueller Zusammensetzung nimmt die Gruppe um Makoto Kawabata jeweils passende Namen an. Die Kollaborationen mit der deutschen Krautrock-Legende Guru Guru heißen daher konsequenterweise Acid Mothers Guru Guru und die mit den britischen ProgRockern von Gong dann logischerweise Acid Mothers Gong. Die beste Liste der bisherigen Namensvariation ist im englischsprachigen Wikipedia-Eintrag zu finden.

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Musikalisch sind Acid Mothers Temple genau in diesem Spannungsfeld von Kraut- und Progressive Rock anzusiedeln, ergänzt um Elemente aus der traditionellen japanischen Musik. Diese Mischung garantiert auf jeden Fall einen interessanten Abend und das scheint so viele Leute anzuziehen, dass das Konzert aufgrund der starken Nachfrage jetzt vom Tommy Weisbecker Haus ins SO36 verlegt wurde.

 

Ort: SO36
Oranienstraße 190
10999 Berlin

Oranienstraße 190, 10999 Berlin

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