$(KGrHqVHJBsFIm6-uuFyBSLPLC!wvQ~~60_1Am 10. Januar 2016 starb David Bowie kurz nach seinem 69 Geburtstag und der Veröffentlichung seines letzten Albums Black Star an den Folgen eines Krebsleiden.
Das der Thin White Duke in den Achtzigern für eine Weile in Berlin gewohnt hat, sollte hinlänglich bekannt sein. Das er auch eine große Liebe zur japanischen Kultur hatte und eine Zeit in Kyoto verbrachte eher nicht.

Schon auf der Kunstschule beschäftigte er sich mit dem traditionellen japanischen Theater und arbeitete in den Siebziegr Jahren mit dem japanischen Modedesigner Kansai Yamamoto zusammen, der für ihn Kabuki inspirierte Bühnenoutfits entwarf.

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Der japanische Fotograf Masayoshi Sukita, mit dem Bowie eine über 40jährige Freundschaft verband, lichtete ihn in den Achtzigern in Kyoto ab.

Sukita ist übrigens auch für die ikonischen Fotos für das Album Heroes verantwortlich.
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Aber nicht nur in Bowies Outfits sondern auch in seiner Musik findet sich seine Liebe zu Japan wieder. It’s no Game (Pt.1) vom 1980er Album Scary Monsters ist zweisprachig in japanisch-englisch gesungen und beinhaltet die passende Zeile „Mo tengoku no giu no kaidan ga nai/ There’s no free steps to heaven“

1983 spielte er zudem die Hauptrolle neben Ryūichi Sakamoto (Yellow Magic Orchestra) und Takeshi Kitano in Nagisa Ōshimas Kriegsfilm FuryoMerry Christmas Mr. Lawrence – 戦場のメリークリスマス。FACT Magazine haben gerade ein kurzes Interview mit Ryuichi Sakamoto über ihre damalige Zusammenarbeit geführt.

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