Das Broschek ist eine gemütliche Kreuzköllner Kneipe im japanischen Epizentrum zwischen Men Men, Gotcilla und dem YuMe. Dabei hat das Broschek auf dem ersten Blick mit Japan nichts am Hut. Neben einer guten Bier- und Weinauswahl gibt es kleine Speisen bei gedämpften Licht im rustikalen Studentenchic.

2 x in der Woche kocht Machiko im Broschek

Doch jeden Freitag und Samstag gibt es ab 19:00 eine kleine Auswahl hausgemachtes japanisches Essen, zubereitet von der aus Kobe stammenden ausgebildeten Köchin Machiko Akazawa,

Gyuu Don

DAS MENÜ

Das Menü ist überschaubar, aber alles was wir bestellt haben war authentisch und lecker. Neben den beiden Hauptgerichten Gyuu Don und vegetarisches und Rindfleisch-Sukiyaki gibt es noch Sobanudelsalat, Gyouza und leckere Misosuppe, die man auch zusammen mit den Hauptgerichten und zwei kleinen Beilagen als Set bestellen kann. Dazu gib es Edamame, Kimchi oder ein Onsen Tamago (ein sehr langsam gekochtes, wachsweiches Ei). Preislich geht Machikos Küche völlig in Ordnung und das rustikale Ambiente (die Misosuppe kommt in einer typisch deutschen Oma-Suppentasse) ist charmant. Wer keine Lust auf das hausgemachte japanische Eis zum Nachtisch hat, kann ja noch auf das eine oder andere Bier im Broschek verweilen.

Als besondere Überraschung erwies sich noch die wechselnde Wochenkarte, auf der sich einige außergewöhnliche Gerichte, wie gebratener Löwenzahn oder gekochte Rindersehne fanden.

Sukiyaki Don mit Tofu 6,80 Euro

Gyuu Don 6,80 Euro mit Onsen Tamago plus 0,50 Euro

Fazit

Das Essen war lecker. Das hat sich anscheinend schon herumgesprochen, denn der Nichtraucherraum im Broschek (eine Raucherkneipe) war sehr gut gefüllt. Das Machiko eine gute Köchin ist, kann man übrigens auch in ihren Sushi-Kochkursen ausprobieren.

Adresse

Broschek
Weichselstraße 6
12043 Berlin

Öffnungszeiten

Freitag und Samstags ab 19:00

Webseite

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