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SUMMARY:Teezeremonie des Ueda Sōko e.V. im Samurai Art Museum Berlin
DESCRIPTION:Das Samurai Art Museum führt wieder eine Teezeremonie durch. Das wird in den Räumen des Museums ein besonderes Erlebnis. So kann man neben der Entspannung auch noch etwas über die Geschichte der japanischen Teezeremonie erfahren.\nAus dem Ankündigungstext:\n„Das Trinken von grünem Pulvertee wurde im 13. Jahrhundert von buddhistischen Mönchen, die von ihren Studienreisen in China zurückkehrten, in Japan eingeführt. Wurde der Tee zu Beginn als Medizin angesehen, entwickelte sich im Laufe das 15. Jahrhunderts das Teetrinken als gesellschaftliche und ästhetische Praxis unter den Feudalherren. Wohlhabende Samurai zeigten ihre umfangreichen Sammlungen an Kunstobjekten, vornehmlich aus China stammende Malereien oder Teeschalen, während luxuriöser Teezusammenkünfte. Der Wandel innerhalb des japanischen Teeweges, mit dem Fokus auf Zen-buddhistisches Gedankengut, der Verwendung von lokal gefertigten Teeutensilien und einer auf Schlichtheit basierenden Ästhetik (wabi-cha), trat durch die berühmten Teemeister wie Sen no Rikyū am Ende des 15. Jahrhunderts auf. Die Feldherren und Reichseiniger Oda Nobunaga und Toyotomi Hideyoshi zählen zu den bekanntesten Anhängern und Förderern der japanischen Teezeremonie (cha-no-yu).\nDie Tradition des Teeweges der Ueda Ryū („Tradition“ oder „Schule“) wurde nach ihren Begründer und Kriegsherren Ueda Sōko (1563-1659) benannt, der u.a. zum Schülerkreis um Sen no Rikyū gehörte. Der sog. „Teeweg der Samurai“ (buke-cha) des Teemeisters Ueda Sōko stellt eine Form der japanischen Teeästhetik dar, in der Sitten und Gebräuche sowie Etikette und Werte des Schwertadels (buke) sichtbar werden.“\nVorführung mit anschließender Teeverkostung.\nDa nur eine begrenzte Teilnehmeranzahl für den Abend zugelassen ist, wird um vorherige Anmeldung unter folgendem E-Mail-Adresse gebeten: kontakt@samurai-artmuseum.com\n\n \n
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