BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv6.5.5//EN
X-ORIGINAL-URL:https://nipponya.de/
X-WR-CALNAME:NIPPONYA
X-WR-CALDESC:ALLES RUND UM JAPAN
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20210813T000000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20211001T000000
DTSTAMP:20210822T000000
UID:MEC-69daeea8d60db98c428f11dc980effdc@nipponya.de
CREATED:20210822
LAST-MODIFIED:20210822
PRIORITY:5
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:Terror und Transgression im Niemandsland – Werkschau Takahisa Zeze
DESCRIPTION:[et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“3.22″ global_colors_info=“{}“][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ global_colors_info=“{}“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ global_colors_info=“{}“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“4.9.11″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ global_colors_info=“{}“]\nNoch bis Ende September zeigt das Zeughauskino eine Retrospetive des japanischen Regisseurs Takahisa Zeze. Ich muss zugeben, dass mir bislang noch keiner seiner Filme über den Weg gelaufen ist. Umso spannender ist es, nun die Möglichkeit zu haben sich mit seinem umfangreichen Werk auseinander setzen zu können.\nSeine Wurzeln hat Zeze im Genre des Pinku Eiga, also des japanischen Sexploitation-Films, welches Regisseuren immer wieder die Möglichkeit eröffnet Filme mit abseitigen Themen jenseits der Konventionen des japanischen Studiosystem verwirklichen zu können. Die Werkschau zeigt auch eine Auswahl von Filmen, die Takahisa Zeze in diesem Genre gedreht hat.\n[/et_pb_text][et_pb_image src=“//i2.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/takahisa-zeze-the-dream-of-garuda.jpg“ alt=“Takahisa Zeze – The Dream of Garuda“ title_text=“Takahisa Zeze – The Dream of Garuda“ admin_label=“Bild – The Dream Of Garuda“ _builder_version=“4.9.11″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=“4.9.11″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]\nDer Übergang in andere Genres erfolgte dann mit Kokkuri-san, einem Drama vor okkultem Hintergrund, welches schon einige Elemente bekannter J-Horror Hits aus den späten 90ern (Ringu, etc.) mitbrachte. Interessanterweise drehte er seinen ersten Film außerhalb des Pinku-Eiga Genres ausgerechnet bei Nikkatsu, die sich in den Siebziger Jahren komplett der Produktion von Pinku Eiga und Roman Porno (kurz für: romantic porno) verschrieben hatten, so dass sogar der ehemalige Chef von Seijun Suzuki ( https://nipponya.de/die-filme-von-seijun-suzuki/ ) freiwillig seinen Hut nahm, aber das ist eine andere Geschichte.\n[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“4.9.11″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]\nMit Hisuterikku konnte Zeze im Mainstream Kino Fuß fassen. Der Film ist eine Bonny & Clyde Geschichte in der japanischen Provinz.\n[/et_pb_text][et_pb_image src=“//i2.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/zeze-takahisa-hysteric.jpg“ alt=“Takahisa Zeze – Hysteric“ title_text=“Takahisa Zeze – Hysteric“ admin_label=“Bild – Hisuterikku“ _builder_version=“4.9.11″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=“4.9.11″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]\nHeaven’s Story\nHeaven’s Story verlangt seinem Publikum mit fast fünf Stunden Laufzeit einiges an Ausdauer ab. Das komplexe Drama um die Folgen von Tragödien in den Leben der Protagonisten lief seinerzeit erfolgreich auf der Berlinale 2011\n[/et_pb_text][et_pb_image src=“//i0.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/takahia-zeze-heavens-story.jpg“ alt=“Takahia Zeze – Heaven’s Story“ title_text=“Takahia Zeze – Heaven’s Story“ admin_label=“Bild – Heaven’s Story“ _builder_version=“4.9.11″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=“4.9.11″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]\nThe Chrysanthemum and the Guillotine\nEine weiteres Highlight der Retrospektive ist sicherlich „Kiku to guillontine, Onnasumo to Anarchist – The Chrysanthemum and the Guillotine“ das während der späten Taisho-Ära (1912 – 1926) spielt. Anhand der Gesichichte einer weiblichen Sumotruppe und einer links-radikalen Gruppe thematisiert der Film die gesellschaftlichen Umbrüche der damaligen Zeit ohne dass die Themen an Aktualität einbüßen.\nKiku to guillotine gehört mit seiner auwändigen Produktion als Historiendrama zu den herausstechenden Filmen im Werke Zezes.\n[/et_pb_text][et_pb_video src=“https://youtu.be/Znaz-NM1YuE“ _builder_version=“4.9.11″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][/et_pb_video][et_pb_text _builder_version=“4.9.11″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]\nHier findet ihr das komplette Programm der Werkschau im Zeughauskino.\n[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]\n
URL:https://nipponya.de/konzerte-und-events/terror-und-transgression-im-niemandsland-werkschau-takahisa-zeze/
CATEGORIES:Berlin
LOCATION:Unter den Linden 2, 10117 Berlin
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/zeze-takahisa.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
