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	<title>Lebensmittel Archive - NIPPONYA</title>
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	<title>Lebensmittel Archive - NIPPONYA</title>
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		<title>Peko-chan &#8211; ペコちゃん</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 19:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peko-chan &#8211; ペコちゃん ist das Maskottchen der in Tokio ansäßigen Firma Fujiya, welche im ganzen Land Süßigkeiten-Gschäfte und Restaurants betreibt und Süßwaren herstellt. Peko-Chan wurde 1950 als Logo für die Milchbonbons Milky eingeführt, wird aber jetzt für alle Bereiche von Fujiya genutzt und ist eine der bekanntesten Webefiguren Japans. Neben den Bonbonverpackungen findet man das kleine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Peko-chan &#8211; ペコちゃん ist das Maskottchen der in Tokio ansäßigen Firma Fujiya, welche im ganzen Land Süßigkeiten-Gschäfte und Restaurants betreibt und Süßwaren herstellt. Peko-Chan wurde 1950 als Logo für die Milchbonbons Milky eingeführt, wird aber jetzt für alle Bereiche von Fujiya genutzt und ist eine der bekanntesten Webefiguren Japans.</p>
<p>Neben den Bonbonverpackungen findet man das kleine Mädchen auf allen erdenklichen Mechandise und sogar auf Straßenschilder. Vor den Fujiya-Geschäften steht meist eine überlebensgroße Figur von Peko-chan, die es bereits bis in die Antarktis geschafft hat. 1976 wurde eine dieser Puppen zu einer japanischen Polarstation geschickt, um die Forscher aufzumuntern.</p>
<p>Die Milky Bonbons werden übrigens aus Kondensmilch hergestellt, und so schmecken sie dann auch :).</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/pekochan_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5817" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/pekochan_2.png" alt="pekochan_2" width="609" height="378" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/pekochan_2.png 609w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/pekochan_2-300x186.png 300w" sizes="(max-width: 609px) 100vw, 609px" /></a><br />
<a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/Peko_Chan_34.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5826" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/Peko_Chan_34.jpg" alt="Peko_Chan_3" width="615" height="866" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/Peko_Chan_34.jpg 615w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/Peko_Chan_34-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 615px) 100vw, 615px" /></a></p>
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		<title>Momo &#8211; Das perfekte Geschenk?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 05:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Ochugen]]></category>
		<category><![CDATA[Oseibo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Bier werden in Japan zum Ochugen (お中元) und Oseibo (お歳暮), oder aber auch zu anderen Anlässen, gern Früchte wie z. B. Pfirsiche (桃 &#8211;  momo) verschenkt. Das ohnehin schon teure Obst wird von dieser Auslese locker getoppt. Nur die schönsten Pfirsiche, Weintrauben, Melonen oder Äpfel kommen in so eine Geschenkkiste. Und so kostet dann ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben <a title="Bier – Das perfekte Geschenk?" href="https://nipponya.de/bier-das-perfekte-geschenk/">Bier</a> werden in Japan zum Ochugen (お中元) und Oseibo (お歳暮), oder aber auch zu anderen Anlässen, gern Früchte wie z. B. Pfirsiche (桃 &#8211;  momo) verschenkt. Das ohnehin schon teure Obst wird von dieser Auslese locker getoppt. Nur die schönsten Pfirsiche, Weintrauben, Melonen oder Äpfel kommen in so eine Geschenkkiste. Und so kostet dann ein Sixpack wunderschöner Pfirsiche locker 5000 Yen (normalerweise so zwischen 300 und 500 Yen pro Stück).<br />
Meine Schwiegermutter hatte wohl diesmal Sorge um unseren Vitaminhaushalt und ließ uns eine Kiste voll Momos per Post zukommen. Diese kamen direkt aus Okayama, wo die schönsten und leckersten Pfirsiche herkommen sollen.<br />
Pfirsiche in Japan sind etwa doppelt so groß wie bei uns. Japaner essen die Haut nicht mit (manche auch bei Weintrauben), und so ist diese etwas dicker und lässt sich überraschend leicht abziehen. Schmecken tun sie übrigens wirklich toll.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/07/momo_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1931" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/07/momo_3.jpg" alt="momo_3" width="1000" height="667" /></a></p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/07/momo_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1932" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/07/momo_1.jpg" alt="momo_1" width="1000" height="667" /></a></p>
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		<title>Pocky und Pretz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 09:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Pocky]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pocky und Pretz sind Klassiker der japanischen Süßigkeitenindustrie. Pocky wurde 1966 von Glico auf den Markt gebracht und wurde zum weltweiten Erfolg (heißt bei uns Mikado). Der Name kommt vom Klang eines zerbrechenden Stäbchens. Mittlerweile gibt es Pocky in unzähligen Geschmackrichtungen. In der japanischen Popkultur findet man das Motiv auch oft. Es gibt z.B. Stäbchen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pocky und Pretz sind Klassiker der japanischen Süßigkeitenindustrie. Pocky wurde 1966 von Glico auf den Markt gebracht und wurde zum weltweiten Erfolg (heißt bei uns Mikado). Der Name kommt vom Klang eines zerbrechenden Stäbchens. Mittlerweile gibt es Pocky in unzähligen Geschmackrichtungen. In der japanischen Popkultur findet man das Motiv auch oft. Es gibt z.B. Stäbchen in Form der Pockysticks, aber auch als Schlüsselanhänger , auf T-Shirts und vielem mehr ist das Motiv zu finden. Pocky hat es zudem zu einen (inoffiziellen) Feiertag gebracht. Der <a title="Pocky no Hi" href="https://nipponya.de/pockey-no-hi/" target="_blank">Pocky no Hi</a> (Tag des Pockys) ist der 11.11. Warum erklärt sich von selbst.</p>
<p>Pretz (von Brezel) ist der meist salzige Pendant zu Pocky. Pretz ist in Japan sehr beliebt und es gibt immer wieder neue Geschmacksrichtungen, so daß es mittlerweile darüber schon einen eigenen <a title="PRETZ Wiki" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pretz" target="_blank">Wikipediaeintrag </a>gibt. Das normale Pretz schmeckt nach gesalzenen Brezeln, ist aber kein Laugengebäck wie unsere Salzstangen.</p>
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		<title>Meiji Milk Chocolate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 08:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Meiji]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1906 gegründet, produzierte Meiji zuerst Milchprodukte. 1926 brachte sie dann die Meiji Milk Chocolate auf den Markt. Seitdem ist sie ein Teil japanischer Alltagskultur geworden. Mittlerweile ist die Geschmacksbandbreite um viele Sorten erweitert und es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Verpackungen. Auch auf T-Shirts, als Schlüsselanhänger und in Form allerlei anderer Alltagsgegenstände taucht Meiji [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1906 gegründet, produzierte Meiji zuerst Milchprodukte. 1926 brachte sie dann die Meiji Milk Chocolate auf den Markt. Seitdem ist sie ein Teil japanischer Alltagskultur geworden. Mittlerweile ist die Geschmacksbandbreite um viele Sorten erweitert und es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Verpackungen. Auch auf T-Shirts, als Schlüsselanhänger und in Form allerlei anderer Alltagsgegenstände taucht Meiji Schokolade immer wieder auf. Geschmacklich ist es eine normale Schokolade, solange man nich zu der grünen Tee Sorte greift.</p>
<p>Aus dem kleinen Milchprodukteproduzenten Meiji ist mittlerweile ein global agierender Großkonzern gewachsen, der leider zuletzt 2011 negative Schlagzeilen machte, als radioaktives Cesium in Babymilchpulver gefunden wurde. Da die Verunreinigung knapp unter den Höchstwerten der japanischen Gesetze lag, sagte die Firma die Verstrahlung liege im sicheren Bereich und es bestehe kein Gesundheitsrisiko. Erst nach starkem Drängen der Bevölkerung mußten dann 400.000 Dosen zurückgeordert werden.</p>
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		<title>Orion&#8217;s Kokoa Shigaretto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 10:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Okashi]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1948 stellt Orion ihre Kokoa Shigaretto&#8217;s her. Die Zuckerstangen schmecken nur entfernt nach Schokolade und es gibt sie noch in vielen unterschiedlichen, immer wechselnden Geschmacksrichtungen, wie zum Beispiel Blaubeere, Orange oder Erdbeere. Für ca. 30 Yen gibt es den japanischen Klassiker im Candyshop deines Vertrauens. Durch das  coole Retrodesign ist das ein schönes, günstiges [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/orions-kokoa-shigaretto/">Orion&#8217;s Kokoa Shigaretto</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1948 stellt Orion ihre Kokoa Shigaretto&#8217;s her. Die Zuckerstangen schmecken nur entfernt nach Schokolade und es gibt sie noch in vielen unterschiedlichen, immer wechselnden Geschmacksrichtungen, wie zum Beispiel Blaubeere, Orange oder Erdbeere. Für ca. 30 Yen gibt es den japanischen Klassiker im Candyshop deines Vertrauens. Durch das  coole Retrodesign ist das ein schönes, günstiges Mitbringsel.</p>
<p>Hier geht es zur Webseite von <a title="Orionstar" href="http://www.orionstar.co.jp/" target="_blank">Orionstar</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/orions-kokoa-shigaretto/">Orion&#8217;s Kokoa Shigaretto</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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		<title>キッコーマン &#8211; KIKKOMAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NATS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kikkoman]]></category>
		<category><![CDATA[Shoyu]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasauce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kikkoman ist der bekannteste Hersteller von SHOYU ( 醤油 ) / Sojasauce. Jeder Japaner kennt Kikkoman und hat es schon einmal benutzt. Kikkoman produziert auch Sojasauce für die kaiserliche Familie in Japan. 歴史   Geschichte 1917 fing die Geschichte Kikkomans in Noda an. Das klingt nicht alt, aber in Noda gibt es eine lange Tradition in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/kikkoman/">キッコーマン &#8211; KIKKOMAN</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kikkoman ist der bekannteste Hersteller von <a title="SOJASAUCE - NIPPONYA" href="https://nipponya.de/werkzeuge-zutaten/shoyu-sojasauce/" target="_blank">SHOYU ( 醤油 ) / Sojasauce</a>.<br />
Jeder Japaner kennt Kikkoman und hat es schon einmal benutzt.<br />
Kikkoman produziert auch Sojasauce für die kaiserliche Familie in Japan.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2012/11/soy.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2373 alignleft" style="border: 20px solid white;" title="soy" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2012/11/soy-146x300.jpg" alt="" width="146" height="300" /></a><strong>歴史   Geschichte</strong><br />
1917 fing die Geschichte Kikkomans in Noda an.<br />
Das klingt nicht alt, aber in Noda gibt es eine lange Tradition in der Herstellung von Sojasauce.<br />
8 Sojasaucen- Hersteller gründeten die Firma zusammen.<br />
Heute hat Kikkoman 5000 Angestelle.</p>
<p>Ein Grund für den Erfolg von Kikkoman war der Auslandsmarkt.<br />
1957 wurde Kikkoman International in San Francisco gegründet und verkaufete nicht nur Sojasauce, sondern auch Teriyakisauce.</p>
<p>1973 Kikkoman öffnete ein Japanisches Restaurant in Düsseldorf.<br />
Heute gibt es zwei Restaurants DAITOKAI. ( in Köln und Berlin )<br />
Seit 1997 wird die Sojasauce für Europa in Holland produziert.</p>
<p>Der Geschmack der Sojasauce von Kikkoman ist meiner Meinung nach besonders gut.</p>
<p>Neues Logo seit 2008</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2012/11/kikkoman.png"><img loading="lazy" decoding="async" title="kikkoman" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2012/11/kikkoman.png" alt="" width="312" height="88" /></a></p>
<p>Altes Logo</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" title="kikkoman" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2012/11/kikkoman.jpg" alt="" width="388" height="69" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/kikkoman/">キッコーマン &#8211; KIKKOMAN</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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