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	<title>RETRO JAPAN Archive - NIPPONYA</title>
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	<title>RETRO JAPAN Archive - NIPPONYA</title>
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		<title>Peko-chan &#8211; ペコちゃん</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 19:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peko-chan &#8211; ペコちゃん ist das Maskottchen der in Tokio ansäßigen Firma Fujiya, welche im ganzen Land Süßigkeiten-Gschäfte und Restaurants betreibt und Süßwaren herstellt. Peko-Chan wurde 1950 als Logo für die Milchbonbons Milky eingeführt, wird aber jetzt für alle Bereiche von Fujiya genutzt und ist eine der bekanntesten Webefiguren Japans. Neben den Bonbonverpackungen findet man das kleine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Peko-chan &#8211; ペコちゃん ist das Maskottchen der in Tokio ansäßigen Firma Fujiya, welche im ganzen Land Süßigkeiten-Gschäfte und Restaurants betreibt und Süßwaren herstellt. Peko-Chan wurde 1950 als Logo für die Milchbonbons Milky eingeführt, wird aber jetzt für alle Bereiche von Fujiya genutzt und ist eine der bekanntesten Webefiguren Japans.</p>
<p>Neben den Bonbonverpackungen findet man das kleine Mädchen auf allen erdenklichen Mechandise und sogar auf Straßenschilder. Vor den Fujiya-Geschäften steht meist eine überlebensgroße Figur von Peko-chan, die es bereits bis in die Antarktis geschafft hat. 1976 wurde eine dieser Puppen zu einer japanischen Polarstation geschickt, um die Forscher aufzumuntern.</p>
<p>Die Milky Bonbons werden übrigens aus Kondensmilch hergestellt, und so schmecken sie dann auch :).</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/pekochan_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5817" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/pekochan_2.png" alt="pekochan_2" width="609" height="378" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/pekochan_2.png 609w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/pekochan_2-300x186.png 300w" sizes="(max-width: 609px) 100vw, 609px" /></a><br />
<a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/Peko_Chan_34.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5826" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/Peko_Chan_34.jpg" alt="Peko_Chan_3" width="615" height="866" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/Peko_Chan_34.jpg 615w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/Peko_Chan_34-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 615px) 100vw, 615px" /></a></p>
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		<title>Ramune &#8211; ラムネ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 12:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Matsuri]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ramune &#8211; ラムネ ist eine kohlensäurehaltige Limonade. Sie wurde 1884 von dem Briten Alexander Cameron Sim in Kobe unter dem Namen Marbu Soda (Marble Soda &#8211; Murmel Brause) hergestellt. Ramune wurde in Japan populär als die Tokyo Mainichi Zeitung das Getränk als Cholera-Präventation bewarb. Die Flasche wird mit einer Glaskugel verschlossen, die durch den Druck [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ramune &#8211; <span lang="ja" xml:lang="ja">ラムネ ist eine kohlensäurehaltige Limonade. Sie wurde 1884 von dem Briten Alexander Cameron Sim in Kobe unter dem Namen Marbu Soda (Marble Soda &#8211; Murmel Brause) hergestellt. Ramune wurde in Japan populär als die </span>Tokyo Mainichi Zeitung das Getränk als Cholera-Präventation bewarb.<br />
Die Flasche wird mit einer Glaskugel verschlossen, die durch den Druck der Kohlensäure in den Verschluß gehalten wird und zum Trinken mit dem Daumen eingedrückt werden muß. Dieser Kugelverschluß wurde zum Beginn des 20. Jahrhundert weltweit verwendet, wird aber nur noch in Indien (Banta) und in Japan genutzt.</p>
<p>Der Name Ramune leitet sich vom englischen Wort Lemonade ab. Die Hauptgeschmacksrichtung ist Zitrone, aber es gibt sie auch in vielen anderen Sorten. Ramune gehört zu jedem<a title="Matsuri" href="https://nipponya.de/natsu-matsuri-die-sommerfestsaison/"> Natsu-Matsuri</a> und hat mittlerweile in Japan Kultcharakter. Es gibt die Geschacksrichtung auch als Süßigkeit, Eis und (natürlich) auch als KitKat. Ramune wird in Japan ausschließlich von kleineren Firmen hergestellt. Eine bekanntere ist <a title="Kimura" href="http://www.kimura-drink.net/" target="_blank">Kimura</a>.<br />
In Deutschland kann man Ramune in den meisten Asia-Shops kaufen. In Berlin kriegt man es z.B. im <a title="Smart Deli" href="http://www.smartdeli.org" target="_blank">Smart Deli</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5794" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/ramune_2.jpg" alt="ramune_2" width="609" height="378" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/ramune_2.jpg 609w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/ramune_2-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 609px) 100vw, 609px" /></p>
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		<title>Randoseru &#8211; ランドセル, japanische Schulranzen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2014 16:01:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[SITTEN & GEBRÄUCHE]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Randoseru &#8211; ランドセル &#8211; sind aus Leder oder Kunstleder gefertigte japanische Schulranzen. Er wird traditionell den Kindern zu ihrem ersten Schuljahr geschenkt. Normalerweise sind rote Ranzen für Mädchen und die schwarzen sind für Jungs, aber es gibt sie in allen möglichen Farben. Manche Schulen schreiben die Qualität, die Farbe aber auch die Marke vor. Ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/randoseru-%e3%83%a9%e3%83%b3%e3%83%89%e3%82%bb%e3%83%ab-japanische-schulranzen/">Randoseru &#8211; ランドセル, japanische Schulranzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Randoseru &#8211; ランドセル &#8211; sind aus Leder oder Kunstleder gefertigte japanische Schulranzen. Er wird traditionell den Kindern zu ihrem ersten Schuljahr geschenkt. Normalerweise sind rote Ranzen für Mädchen und die schwarzen sind für Jungs, aber es gibt sie in allen möglichen Farben. Manche Schulen schreiben die Qualität, die Farbe aber auch die Marke vor. Ein Randoseru kann bis zu 500,- Euro kosten.</p>
<p>Das Wort Randoseru &#8211; ランドセル stammt vom holländischen Ransel Ranzen) was die Schreibweise in Katakana erklärt. Sie wurden vor ca. 0 Jahre zur Eo Periode beim Militär für die Fußsoldaten eingesetzt. 1892 beschloß die damalige Regierung sie als Schulmappaen für Grundschüler einzuführen.</p>
<p>In der Popkultur steht der Randoseru für japanische Schulmädchen und den Kawaiistyle und wird in letzter Zeit als Modeaccessoire benutzt. Die Schauspielerin  Zooey Deschanel machte dieses Jahr den Randoseru in den USA populär.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/randoseru_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5688" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/randoseru_2.jpg" alt="randoseru_2" width="609" height="378" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/randoseru_2.jpg 609w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/randoseru_2-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 609px) 100vw, 609px" /></a></p>
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		<title>Die letzten Glühwürmchen &#8211; 火垂るの墓 &#8211; Hotaru no Haka</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 17:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ANIME]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Anime]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studio Ghibli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon Hadashi no Gen setzt sich auch der Anime Die letzten Glühwürmchen &#8211; 火垂るの墓 &#8211; Hotaru no Haka von 1985 mit kindlichen Mitteln mit den Schrecken des Krieges auseinander. Der Film  basiert auf dem  autobiografischen Roman „Das Grab der Leuchtkäfer“  von Akiyuki Nosaka aus dem Jahre 1967.  Nosakas kleine Schwester starb im zweiten Weltkrieg. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/die-letzten-gluehwuermchen-%e7%81%ab%e5%9e%82%e3%82%8b%e3%81%ae%e5%a2%93-hotaru-no-haka/">Die letzten Glühwürmchen &#8211; 火垂るの墓 &#8211; Hotaru no Haka</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka_cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5534" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka_cover.jpg" alt="HotarunoHaka_cover" width="142" height="200" /></a>Wie schon <a title="Barfuß durch Hiroshima – はだしのゲン – Hadashi no Gen" href="https://nipponya.de/barfuss-durch-hiroshima-%e3%81%af%e3%81%a0%e3%81%97%e3%81%ae%e3%82%b2%e3%83%b3-hadashi-no-gen/">Hadashi no Gen </a>setzt sich auch der Anime Die letzten Glühwürmchen &#8211; 火垂るの墓 &#8211; Hotaru no Haka von 1985 mit kindlichen Mitteln mit den Schrecken des Krieges auseinander.</p>
<p>Der Film  basiert auf dem  autobiografischen Roman „Das Grab der Leuchtkäfer“  von Akiyuki Nosaka aus dem Jahre 1967.  Nosakas kleine Schwester starb im zweiten Weltkrieg.</p>
<p>Regie führte <i>Takahata Isao</i>, der auch für Only Yesterday und <a title="Kaguya-hime no Monogatari" href="https://nipponya.de/kaguya-hime-no-monogatari/"><i>Kaguya-hime no Monogatari</i> </a>verantwortlich ist.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5532" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka2.jpg" alt="HotarunoHaka2" width="800" height="600" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka2.jpg 800w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka2-300x225.jpg 300w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka2-768x576.jpg 768w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka2-510x382.jpg 510w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
Wer bei einer Studio Ghibli Produktion nun einen familienfreundlichen Film erwartet, wird entäuscht. Der Film ist nichts für zarte Gemüter. Der Film spielt zum Ende des zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte des vierzehnjährigen Jungen Seita und seiner vierjährigen Schwester Setsuko im ausgebombten Kobe. Der Film schildert recht drastisch die Themen Krieg, Hunger und Tod, und auf ein Happy End braucht man auch nicht zu hoffen. Dennoch ist der Film absolut sehenswert.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5531" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka3.jpg" alt="HotarunoHaka3" width="800" height="600" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka3.jpg 800w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka3-300x225.jpg 300w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka3-768x576.jpg 768w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka3-510x382.jpg 510w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a> <a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5530" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka4.jpg" alt="HotarunoHaka4" width="800" height="600" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka4.jpg 800w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka4-300x225.jpg 300w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka4-768x576.jpg 768w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/HotarunoHaka4-510x382.jpg 510w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><br />
</a><br />
Es gibt zwei Live Action Movies (reale Spielfilme) von denen ich nur die 2005 Version gesehen habe und ganz okay fand. Hier die Trailer:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/yc-yeJvdwkc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/jyNq4J8iUIw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/die-letzten-gluehwuermchen-%e7%81%ab%e5%9e%82%e3%82%8b%e3%81%ae%e5%a2%93-hotaru-no-haka/">Die letzten Glühwürmchen &#8211; 火垂るの墓 &#8211; Hotaru no Haka</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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		<title>Barfuß durch Hiroshima &#8211; はだしのゲン &#8211; Hadashi no Gen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 14:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ANIME]]></category>
		<category><![CDATA[Manga]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Anime]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/barfuss-durch-hiroshima-hadashi-no-gen/">Barfuß durch Hiroshima &#8211; はだしのゲン &#8211; Hadashi no Gen</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Der Mangaklassiker Barfuß durch Hiroshima &#8211; はだしのゲン &#8211;  Hadashi no Gen vom 1939 in Hiroshima geborenen Zeichner <b>Keiji Nakazawa</b> erschien erstmals 1973 und erzählt in  autobiografischen Zügen das Überleben des sechsjährigen Gen Nakaoka nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima.</p>
<p>Die erste Komplettausgabe von 1975 verkaufte sich allein in Japan über 6 Millionen mal. Vom zehnbändige Werk sind bisher <a title="Carlsen" href="http://www.carlsen.de/serie/barfuss-durch-hiroshima/18749">4 Bände bei Carlsen in Deutsch</a> erschienen. Absolut lesenswert!</div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i1.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/barfoot_gen1.png" alt="Barfuß durch Hiroshima - はだしのゲン - Hadashi no Gen" title="Barfuß durch Hiroshima - はだしのゲン - Hadashi no Gen" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Geschichte über das Sterben der Menschen nach der Bombe und den Überlebenskampf des Jungen  steht im harten Kontrast zu dem Mangastil und verdeutlicht so noch mehr die Schrecken des Krieges. Nakazawa verstand seinen Manga als Antikriegsbotschaft, und es ist für viele junge Japaner Pflichtlektüre. In letzter Zeit diskutieren Schulen in Japan jedoch darüber das Werk aus den Schulbüchereien zu entfernen. Dies liegt wohl an der in dem Buch enthaltenen Kritik an den 1989 verstorbenen Kaiser Hirohito.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i3.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/barfoot_gen3.jpg" alt="Barfuß durch Hiroshima - はだしのゲン - Hadashi no Gen" title="Barfuß durch Hiroshima - はだしのゲン - Hadashi no Gen" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner">1983/86 erschien ein gleichnamiger Anime. Dieser ist auch sehr sehenswert (IMDB Wertung 8,1) Bei Youtube sind beide Teile komplett zu finden. Hier ein Trailer:</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_video et_pb_video_0">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="Hadashi no Gen" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/uCS1nsYZc6k?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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		<title>Pocky und Pretz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 09:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Pocky]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pocky und Pretz sind Klassiker der japanischen Süßigkeitenindustrie. Pocky wurde 1966 von Glico auf den Markt gebracht und wurde zum weltweiten Erfolg (heißt bei uns Mikado). Der Name kommt vom Klang eines zerbrechenden Stäbchens. Mittlerweile gibt es Pocky in unzähligen Geschmackrichtungen. In der japanischen Popkultur findet man das Motiv auch oft. Es gibt z.B. Stäbchen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pocky und Pretz sind Klassiker der japanischen Süßigkeitenindustrie. Pocky wurde 1966 von Glico auf den Markt gebracht und wurde zum weltweiten Erfolg (heißt bei uns Mikado). Der Name kommt vom Klang eines zerbrechenden Stäbchens. Mittlerweile gibt es Pocky in unzähligen Geschmackrichtungen. In der japanischen Popkultur findet man das Motiv auch oft. Es gibt z.B. Stäbchen in Form der Pockysticks, aber auch als Schlüsselanhänger , auf T-Shirts und vielem mehr ist das Motiv zu finden. Pocky hat es zudem zu einen (inoffiziellen) Feiertag gebracht. Der <a title="Pocky no Hi" href="https://nipponya.de/pockey-no-hi/" target="_blank">Pocky no Hi</a> (Tag des Pockys) ist der 11.11. Warum erklärt sich von selbst.</p>
<p>Pretz (von Brezel) ist der meist salzige Pendant zu Pocky. Pretz ist in Japan sehr beliebt und es gibt immer wieder neue Geschmacksrichtungen, so daß es mittlerweile darüber schon einen eigenen <a title="PRETZ Wiki" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pretz" target="_blank">Wikipediaeintrag </a>gibt. Das normale Pretz schmeckt nach gesalzenen Brezeln, ist aber kein Laugengebäck wie unsere Salzstangen.</p>
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		<title>Meiji Milk Chocolate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 08:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Meiji]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1906 gegründet, produzierte Meiji zuerst Milchprodukte. 1926 brachte sie dann die Meiji Milk Chocolate auf den Markt. Seitdem ist sie ein Teil japanischer Alltagskultur geworden. Mittlerweile ist die Geschmacksbandbreite um viele Sorten erweitert und es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Verpackungen. Auch auf T-Shirts, als Schlüsselanhänger und in Form allerlei anderer Alltagsgegenstände taucht Meiji [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>1906 gegründet, produzierte Meiji zuerst Milchprodukte. 1926 brachte sie dann die Meiji Milk Chocolate auf den Markt. Seitdem ist sie ein Teil japanischer Alltagskultur geworden. Mittlerweile ist die Geschmacksbandbreite um viele Sorten erweitert und es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Verpackungen. Auch auf T-Shirts, als Schlüsselanhänger und in Form allerlei anderer Alltagsgegenstände taucht Meiji Schokolade immer wieder auf. Geschmacklich ist es eine normale Schokolade, solange man nich zu der grünen Tee Sorte greift.</p>
<p>Aus dem kleinen Milchprodukteproduzenten Meiji ist mittlerweile ein global agierender Großkonzern gewachsen, der leider zuletzt 2011 negative Schlagzeilen machte, als radioaktives Cesium in Babymilchpulver gefunden wurde. Da die Verunreinigung knapp unter den Höchstwerten der japanischen Gesetze lag, sagte die Firma die Verstrahlung liege im sicheren Bereich und es bestehe kein Gesundheitsrisiko. Erst nach starkem Drängen der Bevölkerung mußten dann 400.000 Dosen zurückgeordert werden.</p>
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		<title>Orion&#8217;s Kokoa Shigaretto</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 10:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Okashi]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1948 stellt Orion ihre Kokoa Shigaretto&#8217;s her. Die Zuckerstangen schmecken nur entfernt nach Schokolade und es gibt sie noch in vielen unterschiedlichen, immer wechselnden Geschmacksrichtungen, wie zum Beispiel Blaubeere, Orange oder Erdbeere. Für ca. 30 Yen gibt es den japanischen Klassiker im Candyshop deines Vertrauens. Durch das  coole Retrodesign ist das ein schönes, günstiges [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/orions-kokoa-shigaretto/">Orion&#8217;s Kokoa Shigaretto</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1948 stellt Orion ihre Kokoa Shigaretto&#8217;s her. Die Zuckerstangen schmecken nur entfernt nach Schokolade und es gibt sie noch in vielen unterschiedlichen, immer wechselnden Geschmacksrichtungen, wie zum Beispiel Blaubeere, Orange oder Erdbeere. Für ca. 30 Yen gibt es den japanischen Klassiker im Candyshop deines Vertrauens. Durch das  coole Retrodesign ist das ein schönes, günstiges Mitbringsel.</p>
<p>Hier geht es zur Webseite von <a title="Orionstar" href="http://www.orionstar.co.jp/" target="_blank">Orionstar</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/orions-kokoa-shigaretto/">Orion&#8217;s Kokoa Shigaretto</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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		<title>Hourakumanjuu Kaitenyaki</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 08:35:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Kaitenyaki]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über 50 Jahren werden bei  Hourakumanjuu per Hand Kaitenyaki mit lokalen Zutaten hergestellt. Die mit Anko, einer süßen Paste aus roten oder weißen Bohnen, gefüllten Küchlein erfreuen sich so großer Beliebtheit, dass es mittlerweile acht weitere Filialen gibt und an dem Stammgeschäft im Nishijin Open Market immer eine lange Schlange ansteht. Neben den äußerst leckeren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/kaitenyaki/">Hourakumanjuu Kaitenyaki</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über 50 Jahren werden bei  Hourakumanjuu per Hand Kaitenyaki mit lokalen Zutaten hergestellt. Die mit Anko, einer süßen Paste aus roten oder weißen Bohnen, gefüllten Küchlein erfreuen sich so großer Beliebtheit, dass es mittlerweile acht weitere Filialen gibt und an dem Stammgeschäft im <a title="Nishijin Open Market" href="https://nipponya.de/nishijin-open-market/">Nishijin Open Market </a>immer eine lange Schlange ansteht. Neben den äußerst leckeren Kaitenyaki gibt es hier noch Kakigōri, geschabtes Eis, welches mit Sirup und Kondensmilch übergossen wird. Ein japanischer Süßigkeitenklassiker.<br />
Webseite <a title="houraku" href="http://www.houraku.co.jp/">Houraku</a><br />
<a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/06/kaitenyaki1.jpg"><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1132" alt="kaitenyaki1" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/06/kaitenyaki1.jpg" width="667" height="1000" /></a></p>
<div class="sgmap"><a href="http://maps.google.com/maps?q=%E3%80%92814-0002+%E7%A6%8F%E5%B2%A1%E7%9C%8C%E7%A6%8F%E5%B2%A1%E5%B8%82%E6%97%A9%E8%89%AF%E5%8C%BA%E8%A5%BF%E6%96%B0%EF%BC%91%E4%B8%81%E7%9B%AE%EF%BC%91%EF%BC%90%E2%88%92%EF%BC%92%EF%BC%97"><img decoding="async" alt="〒814-0002 福岡県福岡市早良区西新１丁目１０−２７" src="http://maps.google.com/maps/api/staticmap?center=%E3%80%92814-0002+%E7%A6%8F%E5%B2%A1%E7%9C%8C%E7%A6%8F%E5%B2%A1%E5%B8%82%E6%97%A9%E8%89%AF%E5%8C%BA%E8%A5%BF%E6%96%B0%EF%BC%91%E4%B8%81%E7%9B%AE%EF%BC%91%EF%BC%90%E2%88%92%EF%BC%92%EF%BC%97&amp;size=890x300&amp;zoom=14&amp;markers=color:blue|%E3%80%92814-0002+%E7%A6%8F%E5%B2%A1%E7%9C%8C%E7%A6%8F%E5%B2%A1%E5%B8%82%E6%97%A9%E8%89%AF%E5%8C%BA%E8%A5%BF%E6%96%B0%EF%BC%91%E4%B8%81%E7%9B%AE%EF%BC%91%EF%BC%90%E2%88%92%EF%BC%92%EF%BC%97|label:m&amp;maptype=roadmap&amp;sensor=false" /></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/kaitenyaki/">Hourakumanjuu Kaitenyaki</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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