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	<title>Film Archive - NIPPONYA</title>
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	<description>ALLES RUND UM JAPAN</description>
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	<title>Film Archive - NIPPONYA</title>
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		<title>Filmtipp &#8211; Literaturverfilmung: Die Tänzerin von Mori Ogai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2024 14:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Filme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="500" height="395" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2024/05/masahiro-shinoda-die-taenzerin.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Masahiro Shinoda Die Tänzerin" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2024/05/masahiro-shinoda-die-taenzerin.jpg 500w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2024/05/masahiro-shinoda-die-taenzerin-480x379.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" /> Der Filmrauschpalast hat ein echtes Schätzchen ausgegraben: Masahiro Shinodas Verfilmung von Mori Ogais Kurzgeschichte &#8222;Die Tänzerin&#8220;. Die Geschichte des Films ist eine Liebestragödie Ende des 19. Jahrhunderts zwischen einem japanischen Arzt und eine Berliner Tänzerin. Sie hat also kaum verhüllte biographische Anklänge an Mori Ogais Berliner Zeit. Masahiro Shinda ist als Regisseur der neuen Welle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/filmtipp-literaturverfilmung-die-taenzerin-mori-ogai/">Filmtipp &#8211; Literaturverfilmung: Die Tänzerin von Mori Ogai</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Filmrauschpalast hat ein echtes Schätzchen ausgegraben: Masahiro Shinodas Verfilmung von Mori Ogais Kurzgeschichte &#8222;Die Tänzerin&#8220;.</p>
<p>Die Geschichte des Films ist eine Liebestragödie Ende des 19. Jahrhunderts zwischen einem japanischen Arzt und eine Berliner Tänzerin. Sie hat also kaum verhüllte biographische Anklänge an Mori Ogais Berliner Zeit.</p>
<p>Masahiro Shinda ist als Regisseur der neuen Welle für Filme wie <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/assassination-masahira-shinoda/">Assassination</a>, Double Suicide oder Pale Flower bekannt. Unter seinen Literaturverfilmungen ist vor allem seine Version von Shusaku Endos &#8222;<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Silence_(1971_film)" target="_blank" rel="noopener">Chinmoku &#8211; Das Schweigen</a>&#8220; von 1971 zu nennen. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Silence_(Film)" target="_blank" rel="noopener">Martin Scorsese</a> hat die gleiche Vorlage später noch einmal verfilmt.</p>
<p>Außergewöhnlich ist auch die Tatsache, dass es sich um eine Deutsch-Deutsch-Japanische Coproduktion handelt. Es waren TV Asahi, die DEFA und der Hessische Rundfunk daran beteiligt. Zu den Hintergründen kann man bei der angekündigten <a href="https://beatewonde.de/others/einfuehrung-in-die-taenzerin-nach-mori-ogai-im-filmrauschpalast-2-juni/" target="_blank" rel="noopener">Einführung von Beate Wonde</a>, der ehemaligen Sammlungsleiterin der Mori-Ogai-Gedenkstätte, sicher mehr erfahren, da sie direkt involviert war.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es auf dem <a href="https://2020.nipponconnection.com/de/" target="_blank" rel="noopener">diesjährigen NipponConnection Filmfestival</a> in Frankfurt am Main noch mehr zu erfahren. Dort gibt es einen <a href="https://2020.nipponconnection.com/de/event/1513/sex-und-literatur-deutsch-japanische-filme-der-1980er-jahre" target="_blank" rel="noopener">Vortrag zu deutsch-japanischen Coproduktionen der 80er Jahre von Daniel Otto</a> und dort wird &#8222;Die Tänzerin&#8220; übrigens ebenfalls gezeigt.</p>
<p>Unter den, eher aus Fernsehproduktionen bekannten deutschen Schauspielern, ist <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Eichhorn" target="_blank" rel="noopener">Christoph Eichhorn</a> hervor zu heben, der den meisten durch Hans W. Geißendörfers Verfilmung von Thomas Manns Zauberberg bekannt sein dürfte. Komischerweise wird &#8222;Die Tänzerin&#8220; nur im englischen Wikipedia-Eintrag in seine Filmografie genannt.</p>
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		<title>Kinostart: Godzilla Minus One</title>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 11:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Godzilla]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="265" height="376" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2023/11/godzilla_minus_one.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Godzilla Minus One" decoding="async" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2023/11/godzilla_minus_one.jpg 265w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2023/11/godzilla_minus_one-211x300.jpg 211w" sizes="(max-width: 265px) 100vw, 265px" /> In der neusten Inkarnation der Mutter aller Kaiju-Filme hat man sich auf die Ursprünge der Godzilla-Reihe zurück besonnen. Godzilla Minus One spielt wie der allererste Godzilla-Film in der Nachkriegszeit. Somit thematisiert dieser Film das gesellschaftliche Umfeld in dem der erste Godzilla-Film so ein Erfolg werden konnte selbst. Das macht den Film auch für Fans der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/godzilla-minus-one/">Kinostart: Godzilla Minus One</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der neusten Inkarnation der Mutter aller <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kaij%C5%AB" target="_blank" rel="noopener">Kaiju-Filme</a> hat man sich auf die Ursprünge der Godzilla-Reihe zurück besonnen. Godzilla Minus One spielt wie der allererste Godzilla-Film in der Nachkriegszeit. Somit thematisiert dieser Film das gesellschaftliche Umfeld in dem der erste Godzilla-Film so ein Erfolg werden konnte selbst. Das macht den Film auch für Fans der Serie wieder interessant, die nicht noch einen Grund brauchen, warum Godzilla jetzt doch wieder auferstanden ist. Gleichzeitig bietet dieser Plot dann die Möglichkeit auch ein paar gesellschaftliche Fragen zu thematisieren.</p>
<p>Ästhetisch steht Godzilla Minus One seinem direkten Vorgänger <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/shin-godzilla-der-neue-gozilla-im-kino/">Shin Godzilla</a> (Hollywood Produktionen nicht mitgezählt) sehr nahe, nimmt aber auch Bezug auf die gute, alte Zeit, als Godzilla noch von Schauspielern in Gummianzügen verkörpert wurde.</p>
<p>Regisseur Takashi Yamazaki dürfte hier vor allem  für seine Film <a href="https://nipponya.de/eien-no-zero-the-eternal-zero/">Eternal Zero (Eien no 0)</a> und Space Battleship Yamato bekannt sein. Ansonsten dreht er überwiegend Mainstream-Blockbuster, wie die Always und Stand by me Doraemon-Reihen. Er hat aber auch schon mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C5%ABz%C5%8D_Itami" target="_blank" rel="noopener">Yuzo Itami</a> (Tampopo, Die Steuerfahnderin oder auch <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/japanese-film-program-beerdigungszeremonie/">Die Beerdigungszeremonie</a>) hat er bei dessen Tanz am Abgrund (Daibyonin) zusammengearbeitet.</p>
<p>Also gibt es vor Weihnachten noch einmal großes Popkorn-Kino das zum Glück auch in hinreichend vielen Kinos anläuft. Dank des intelligent angelegten Plots dürfte auch die ein oder anderen Cineasten auf ihre Kosten kommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GODZILLA MINUS ONE  - Trailer (OmdU)" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/mb_dE-SE13M?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Shinsuke Ogawa &#8211; Zwei Filme im Arsenal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 09:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1074" height="671" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2023/07/shinsuke-ogawa-nippon-koku.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Shinsuke Ogawa - Nippon-Koku" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2023/07/shinsuke-ogawa-nippon-koku.jpg 1074w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2023/07/shinsuke-ogawa-nippon-koku-980x612.jpg 980w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2023/07/shinsuke-ogawa-nippon-koku-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1074px, 100vw" /> In der Reihe &#8222;Archiv als Ressource&#8220; stehen im August zwei Filme des Filmkollektivs um den japanischen Regisseurs Shinsuke Ogawa wieder auf dem Spielplan des Arsenals. Thema der Filme des Kollektivs sind die Dokumentation wiederständiger Praktiken. Dabei sind sie natürlich in ihrer Zeit den späten 60er / frühen 70er Jahren verhaftet. In den beiden anstehenden Filmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/shinsuke-ogawa-arsenal/">Shinsuke Ogawa &#8211; Zwei Filme im Arsenal</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="https://www.arsenal-berlin.de/kino/filmreihe/archiv-als-ressource/#future-250" target="_blank" rel="noopener">Reihe &#8222;Archiv als Ressource&#8220;</a> stehen im August zwei Filme des Filmkollektivs um den japanischen Regisseurs Shinsuke Ogawa wieder auf dem Spielplan des Arsenals.</p>
<p>Thema der Filme des Kollektivs sind die Dokumentation wiederständiger Praktiken. Dabei sind sie natürlich in ihrer Zeit den späten 60er / frühen 70er Jahren verhaftet. In den beiden anstehenden Filmen von Shinsuke Ogawa liegt zudem ein Schwerpunkt auf der Beobachtung traditioneller, landwirtschaftlicher Gemeinschaften. Ein Thema, dass wieder oder immer noch insbesondere aufgrund des starken demographischen Wandels in Japan eine Rolle spielt.</p>
<p>Dank ans Arsenal, dass die Filme nach der <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/stoffwechsel-contested-grounds-films-by-shinsuke-ogawa/">großen Retrospektive im Jahr 2019</a> nicht zu lange im Archiv lagern mussten bis sie wieder auf die Leinwand kommen.</p>
<p><strong>16.08.2023 19:00 Uhr:</strong> Nippon koku: Furuyashiki-mura<br />
<strong>19.08.2023 19:30 Uhr:</strong> Sennen kizami no hidokei – Magino-mura monogatari</p>
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		<item>
		<title>Kurutta Ippeji &#8211; &#8222;Eine Seite des Wahnsinns&#8220; mit Livebegleitung im Babylon Mitte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 09:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="400" height="287" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2015/05/Kurutta_ippeiji.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Kurutta ippeiji" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2015/05/Kurutta_ippeiji.jpg 400w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2015/05/Kurutta_ippeiji-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /> Kurutta Ippeji ist einer der unbekannteren Klassiker des japanischen Films. Er ist daher auch leider eher selten auf der großen Leinwand zu sehen, daher ist es umso schöner, dass das Babylon Mitte ihn ins Programm genommen hat. Kurutta ippeji spielt in einer Psychiatrie aus der ein Mann seine Frau befreien will. Die Wahnzustände werden filmisch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/kurutta-ippeji-babylon-mitte/">Kurutta Ippeji &#8211; &#8222;Eine Seite des Wahnsinns&#8220; mit Livebegleitung im Babylon Mitte</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurutta Ippeji ist einer der unbekannteren Klassiker des japanischen Films. Er ist daher auch leider <a href="https://nipponya.de/filmtipp-kurutta-ippeiji-12-21-6-15-im-arsenal/">eher selten</a> auf der großen Leinwand zu sehen, daher ist es umso schöner, dass das Babylon Mitte ihn ins Programm genommen hat.</p>
<p>Kurutta ippeji spielt in einer Psychiatrie aus der ein Mann seine Frau befreien will. Die Wahnzustände werden filmisch umgesetzt und ziehen das Publikum so in die Welt des Wahns. Formal verlangt der Film den Zusehenden einiges ab, da er ohne Zwischentitel auskommt und teils in Rückblenden erzählt wird.</p>
<p>Vergleiche mit Stummfilmen wie <a href="https://www.filmportal.de/film/das-cabinet-des-dr-caligari_cb123ff9496d416c972e6cd8aaec08ca" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Das Kabinett des Dr. Caligari&#8220;</a> und <a href="https://www.filmportal.de/film/nerven_2be058bc9c3d4ce4ae2f051f70f52382" target="_blank" rel="noopener">Robert Reinerts &#8222;Nerven&#8220;</a> drängen sind geradezu auf.</p>
<p>Die Livebegleitung des <a href="https://okabre.com/" target="_blank" rel="noopener">Kollektivs Okabre</a>, unter anderem mit Theremin, verspricht für die angemessene Stimmung zu sorgen, also genau der richtige Film für die Reihe &#8222;Stummfilme um Mitternacht&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/kurutta-ippeji-babylon-mitte/">Kurutta Ippeji &#8211; &#8222;Eine Seite des Wahnsinns&#8220; mit Livebegleitung im Babylon Mitte</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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		<title>Kurosawas Rashomon im Filmrauschpalast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 11:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akira Kurosawa]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Filme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="768" height="576" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2022/08/rashomon.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Rashomon - Akira Kurosawa" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2022/08/rashomon.jpg 768w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2022/08/rashomon-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /> Der Filmrauschpalast nimmt in diesem Sommer jede Menge japanischer Filmklassiker ins Programm. Da darf dann auch Rashomon von Akira Kurosawa nicht fehlen. Die Geschichte des Films wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten erzählt, die jeweils völlig andere Bilder ergeben. Das Setting ist zwar das eines Jidaigeki (im weitesten Sinne Historien-/Samuraifilms), aufgrund der formalen Struktur, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/kurosawas-rashomon-filmrauschpalast/">Kurosawas Rashomon im Filmrauschpalast</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Filmrauschpalast nimmt in diesem Sommer jede Menge japanischer Filmklassiker ins Programm. Da darf dann auch Rashomon von Akira Kurosawa nicht fehlen.</p>
<p>Die Geschichte des Films wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten erzählt, die jeweils völlig andere Bilder ergeben. Das Setting ist zwar das eines Jidaigeki (im weitesten Sinne Historien-/Samuraifilms), aufgrund der formalen Struktur, dass die Geschichte mehrfach aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, ist Rashomon selbst wieder prototypisch für nachfolgende Filme. Rashomon diente vielen weiteren Filmen als Inspiration, darunter selbst <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/A_Matter_of_Perspective" target="_blank" rel="noopener">Star Trek Folgen</a>.</p>
<p>Die Wahl des deutschen Filmtitel &#8222;Das Lustwäldchen&#8220; kann ich bei dieser Geschichte um Mord und Vergewaltigung nicht nachvollziehen, aber er hält sich hartnäckig.</p>
<p>Zum Wiedersehen oder auch gut als Einstieg in den Kanon der japanischen Filmklassiker. Zudem wird der Film Open Air gezeigt, also genießt noch die letzten Sommertage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/kurosawas-rashomon-filmrauschpalast/">Kurosawas Rashomon im Filmrauschpalast</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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		<title>Double feature: Shohei Imamura im Filmrauschpalast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 20:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Filme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="653" height="367" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2022/08/shohei_imamura-die-rache-gottes.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Shohei_Imamura - Die Rache Gottes" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2022/08/shohei_imamura-die-rache-gottes.jpg 653w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2022/08/shohei_imamura-die-rache-gottes-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 653px, 100vw" /> Der Filmrauschpalast in Moabit zeigt in Kooperation mit der Japan Foundation zwei Filme aus dem Werk von Shohei Imamura. Imamura hat als einer der profilierteren Regisseure der japanischen Nouvelle Vague begonnen. Viele Filme aus dieser Zeit sind etwas sperrig und abstrakt, aber auch formal höchst interessant. In seinem Spätwerk findet man dann eine Reihe von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/shohei-imamura-filmrauschpalast/">Double feature: Shohei Imamura im Filmrauschpalast</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Filmrauschpalast in Moabit zeigt in Kooperation mit der <a href="https://www.jpf.go.jp/e/" target="_blank" rel="noopener">Japan Foundation</a> zwei Filme aus dem Werk von Shohei Imamura. Imamura hat als einer der profilierteren Regisseure der japanischen Nouvelle Vague begonnen. Viele Filme aus dieser Zeit sind etwas sperrig und abstrakt, aber auch formal höchst interessant.<br />
In seinem Spätwerk findet man dann eine Reihe von anarchischen Komödien wie &#8222;Eijanaika &#8211; Der Dieb uns die Geisha&#8220;, &#8222;Dr. Akagi&#8220; oder auch &#8222;Wasserspiele&#8220;.</p>
<p>In die erste Kategorie fällt scheinbar &#8222;Der zweite Bruder&#8220; aus dem Jahre 1959, während &#8222;Die Rache Gottes&#8220; von 1979 seinem Spätwerk zuzuordnen ist und zu seinen bekannten Filmen gehört. In der Hauptrolle kann man hier Ken Ogata sehen, der in Paul Schraders Biopic den Schriftsteller Yukio Mishima verkörperte.</p>
<p>Die Rache Gottes 19:00 Uhr<br />
Der zweite Bruder 21:30 Uhr</p>
<p>Beide Filme werden in japanischer Version mit deutschen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt ist frei, Tickets gibt es auf der <a href="https://www.filmrausch.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Filmrauschpalasts</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/shohei-imamura-filmrauschpalast/">Double feature: Shohei Imamura im Filmrauschpalast</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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		<title>Against all odds &#8211; Hommage an die Drehbuchautorinnen Yoko Mizuki &#038; Sumie Tanaka</title>
		<link>https://nipponya.de/konzerte-und-events/hommage-yoko-mizuki-sumie-tanaka/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 09:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Filme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="640" height="360" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/09/ukigumo-mikio-naruse.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Ukigumo - Mikio Naruse" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/09/ukigumo-mikio-naruse.jpg 640w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/09/ukigumo-mikio-naruse-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" /> Das Arsenal widmet den Drehbuchautorinnen Yoko Mizuki und Sumie Tanaka diesen Monat eine kleine Filmreihe. Beide haben im japanischen Film eine Ausnahmestellung, da Drehbuchautorinnen in den 50er und 60er Jahren in der japanischen Filmindustrie eigentlich nicht vorkamen. Rückblickend ist dies insbesondere unverständlich, da Mizuki und Tanaka an einigen der bedeutensten Filme des japanischen Filmkanons beteiligt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Arsenal widmet den Drehbuchautorinnen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mizuki_Y%C5%8Dko" target="_blank" rel="noopener">Yoko Mizuki</a> und <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sumie_Tanaka" target="_blank" rel="noopener">Sumie Tanaka</a> diesen Monat eine kleine Filmreihe. Beide haben im japanischen Film eine Ausnahmestellung, da Drehbuchautorinnen in den 50er und 60er Jahren in der japanischen Filmindustrie eigentlich nicht vorkamen. Rückblickend ist dies insbesondere unverständlich, da Mizuki und Tanaka an einigen der bedeutensten Filme des japanischen Filmkanons beteiligt waren.</p>
<p>So versammelt die Hommage acht Filme von Mikio Naruse für die Mizuki und Tanaka die Drehbücher geschrieben haben. Diese repräsentieren den Beginn des Schaffen der Autorinnen. Gleichzeitig versammelt die Reihe damit auch einige der bedeutensten Filme im Werk von Regisseur Mikio Naruse, wie beispielsweise &#8222;Yama no oto &#8211; 山の音 &#8211; Musik des Berges&#8220; mit <a href="https://nipponya.de/setsuko-hara-retrospektive-im-arsenal-august-2016/">Setsuko Hara</a> oder &#8222;Nagareru &#8211; 流れる &#8211; Fließen&#8220; mit Naruses bevorzugter Schauspielerin Hideko Takamine.</p>
<p>Wer japanische Filmdramen mag dürfte mit allen Filmen der Auswahl gut bedient sein mit der das Arsenal diese wichtigen Autorinnen des klassischen japanischen Films würdigt.</p>
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		<title>Terror und Transgression im Niemandsland &#8211; Werkschau Takahisa Zeze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 09:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1080" height="720" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/zeze-takahisa.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Zeze Takahisa" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/zeze-takahisa.jpg 1080w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/zeze-takahisa-980x653.jpg 980w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/zeze-takahisa-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /> </p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Noch bis Ende September zeigt das Zeughauskino eine Retrospetive des japanischen Regisseurs Takahisa Zeze. Ich muss zugeben, dass mir bislang noch keiner seiner Filme über den Weg gelaufen ist. Umso spannender ist es, nun die Möglichkeit zu haben sich mit seinem umfangreichen Werk auseinander setzen zu können.</p>
<p>Seine Wurzeln hat Zeze im Genre des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pinku_eiga" target="_blank" rel="noopener">Pinku Eiga</a>, also des japanischen Sexploitation-Films, welches Regisseuren immer wieder die Möglichkeit eröffnet Filme mit abseitigen Themen jenseits der Konventionen des japanischen Studiosystem verwirklichen zu können. Die Werkschau zeigt auch eine Auswahl von Filmen, die Takahisa Zeze in diesem Genre gedreht hat.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i2.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/takahisa-zeze-the-dream-of-garuda.jpg" alt="Takahisa Zeze - The Dream of Garuda" title="Takahisa Zeze - The Dream of Garuda" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Übergang in andere Genres erfolgte dann mit Kokkuri-san, einem Drama vor okkultem Hintergrund, welches schon einige Elemente bekannter J-Horror Hits aus den späten 90ern (Ringu, etc.) mitbrachte. Interessanterweise drehte er seinen ersten Film außerhalb des Pinku-Eiga Genres ausgerechnet bei Nikkatsu, die sich in den Siebziger Jahren komplett der Produktion von Pinku Eiga und Roman Porno (kurz für: romantic porno) verschrieben hatten, so dass sogar der ehemalige Chef von <a href="https://nipponya.de/die-filme-von-seijun-suzuki/">Seijun Suzuki</a> freiwillig seinen Hut nahm, aber das ist eine andere Geschichte.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit Hisuterikku konnte Zeze im Mainstream Kino Fuß fassen. Der Film ist eine Bonny &amp; Clyde Geschichte in der japanischen Provinz.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i2.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/zeze-takahisa-hysteric.jpg" alt="Takahisa Zeze - Hysteric" title="Takahisa Zeze - Hysteric" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Heaven&#8217;s Story</h2>
<p>Heaven&#8217;s Story verlangt seinem Publikum mit fast fünf Stunden Laufzeit einiges an Ausdauer ab. Das komplexe Drama um die Folgen von Tragödien in den Leben der Protagonisten lief seinerzeit erfolgreich auf der Berlinale 2011</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i0.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/08/takahia-zeze-heavens-story.jpg" alt="Takahia Zeze - Heaven&#039;s Story" title="Takahia Zeze - Heaven&#039;s Story" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>The Chrysanthemum and the Guillotine</h2>
<p>Eine weiteres Highlight der Retrospektive ist sicherlich &#8222;Kiku to guillontine, Onnasumo to Anarchist &#8211; The Chrysanthemum and the Guillotine&#8220; das während der späten Taisho-Ära (1912 &#8211; 1926) spielt. Anhand der Gesichichte einer weiblichen Sumotruppe und einer links-radikalen Gruppe thematisiert der Film die gesellschaftlichen Umbrüche der damaligen Zeit ohne dass die Themen an Aktualität einbüßen.</p>
<p>Kiku to guillotine gehört mit seiner auwändigen Produktion als Historiendrama zu den herausstechenden Filmen im Werke Zezes.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_video et_pb_video_0">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="The Chrysanthemum and the Guillotine | English Trailer | Hand-Picked by MUBI" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/Znaz-NM1YuE?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hier findet ihr das komplette <a href="https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihe/terror-und-transgression-im-niemandsland/" target="_blank" rel="noopener">Programm der Werkschau</a> im Zeughauskino.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/terror-und-transgression-im-niemandsland-werkschau-takahisa-zeze/">Terror und Transgression im Niemandsland &#8211; Werkschau Takahisa Zeze</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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		<title>35. Fantasy Filmfest 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 18:19:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantasy Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="506" height="295" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/07/beyond-the-infinite-two-minutes.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Fantasy Filmfest 2021 - Beyond the infinite two minutes" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/07/beyond-the-infinite-two-minutes.jpg 506w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2021/07/beyond-the-infinite-two-minutes-480x280.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 506px, 100vw" /> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/35-fantasy-filmfest-2021/">35. Fantasy Filmfest 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Fantasy Filmfest 2021 macht mit &#8222;Beyond the infinite two minutes &#8211; ドロステのはてで僕ら&#8220; auf, der auch schon auf der Nippon Connection in Frankfurt gelaufen ist und zu einem Publikumsliebling entwickelt. Der Film wird als Nachfolger von &#8222;<a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/one-cut-of-the-dead-fantasy-filmfest/">One cut of the dead</a>&#8220; gehandelt, dem er in soweit ähnelt, dass er ähnlich unaufwendig produziert ist, sich auf ein zentrales formales Element stützt und vor guter Einfälle nur so übersprüht.</p>
<p>Der Orignaltitel spielt auf den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mise_en_abyme" target="_blank" rel="noopener">Droste-Effekt</a> an, bei dessen bildlicher Repräsentation das jeweilige Bild sich selbst noch einmal enthält. Das erwähnte zentrale Element ist eine Zeitschleife die auf Monitoren entsteht, die das Geschehen jeweils zwei Minuten in der Zukunft bzw. Vergangenheit zeigen. Die Verwicklungen die bei der Erkundung der Möglichkeiten dieses Setups entstehen, ergeben dann eine intelligente, kurzweilige Komödie.</p>
<p>Die weiteren Filme des Programms des Fantasy Filmfest 2021 werden erst nach und nach bekannt gegeben. Wir werden an dieser Stelle berichten soweit noch weitere japanische Filme zu erwarten sind. Die hier genannten Termine beziehen sich auf die Berliner Vorführungen.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/konzerte-und-events/35-fantasy-filmfest-2021/">35. Fantasy Filmfest 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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		<title>Die Filme von Seijun Suzuki</title>
		<link>https://nipponya.de/die-filme-von-seijun-suzuki/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[インゴ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2021 16:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seijun Suzuki ist eine der Größen des japanischen Genrekinos, bekannt ist er für seine Yakuza-Filme. Sein Werk hat aber weit mehr zu bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/die-filme-von-seijun-suzuki/">Die Filme von Seijun Suzuki</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Seijun Suzuki &#8211; Stilbildend für das Yakuza Genre</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Natürlich ist &#8222;Branded to kill &#8211; 殺しの烙印 &#8211; Koroshi no rakuin Seijun Suzukis bekanntester Film in dem er virtuos sämtliche Genrekonventionen des Yakuza-Films sprengt. Zum Einstieg in sein Werk würde ich ihn genau aus diesem Grunde nicht empfehlen. Wenn man die Genreregeln anhand klassisch inszenierter Filme verinnnerlicht hat, kann man dieses Meisterwerk umso mehr genießen. Da Suzuki einer der Meister dieses Genres ist, gibt es entsprechend viele Filme in seinem Werk die sich für den Einstieg eignen.</p>
<p>Branded to kill war schließlich auch sein letzter Film für die Produktionsgesellschaft Nikkatsu. Sein Chef Hori kündigte ihm wegen “Unverständlichkeit” des Films. Hori selbst trat ein paar Jahre später von seinem Posten zurück nachdem sich Nikkatsu auf die Produktion von Roman Porno und Pinku Eiga konzentrierte. Suzuki landete auf einer schwarzen Liste, die ihn die nächsten zehn Jahre davon abhielt Kinofilme zu drehen. Er hielt sich in dieser Zeit mit Arbeiten für das Fernsehen und als Autor über Wasser. Aber davon später mehr.</p>
<p>Joe Shishido,der bevorzugte Schauspieler Suzukis, ist auch in vielen weiteren seiner Filme zu sehen. Seine markanten Wangenknochen sind übrigens das Ergebnis früher plastischer Chirurgie, der er sich unterzog um nicht mehr nur als Schönling gecastet zu werden. Abgesehen von den Filmen mit Suzuki ist er bei uns auch noch durch seine Rolle im <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Battles_Without_Honor_and_Humanity:_Final_Episode" target="_blank" rel="noopener">letzten Teil der Pentalogie Battles without honor and humanity</a> bekannt.</p>
<p>Hier also unser auf keinen Fall vollständiger Überblick über die Filme Seijun Suzukis.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Suzuki für Einsteiger</h2>
<p>Anfangen kann man also sehr gut mit <strong> 探偵事務所２３くたばれ悪党ども &#8211; Tantei jimusho 2-3: Kutabare akuto-domo &#8211; &#8222;Detective Bureau 23: Go to hell, Bastards!&#8220;</strong>. Eigentlich ein klassischer Yakuza-Film aber mit einer sehr leichten Note und einem tollen Tableau an Figuren. Hier darf Joe Shishido auch sein musikalisches Können in einer Show-Einlage unter Beweis stellen. Mit seinen komischen Einlagen gehört dieser Film zu den leichteren Filmen Suzukis, bleibt dem Genre aber durchweg treu. Vielleicht ist dies der beste Film für Einsteiger.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Klassischer Yakuza, aber doch streckenweise Komödie</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die obligatorische Tanzszene: in Detective Bureau 2-3 hervorragend in die Handlung integriert</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>東京流れ者 &#8211; Tokyo nagaremono &#8211;  &#8222;Tokyo drifter &#8211; Der Mann aus Tokio&#8220;</strong> ist einer seiner großen Filme und ein klassischer Yakuza-Film. Hauptfigur ist der Yakuza Tetsu, der durch Intrigen gezwungen ist Tokyo zu verlassen. In diesem Film lässt Seijun Suzuki wieder einmal &#8222;seine Vorliebe&#8220; für musikalische Inszenierungen zur Geltung kommen (die Gesangseinlagen waren von den Studios vorgegeben um die Stars zu promoten). Das gleichnamige Titelstück des Films wird an mehreren Stellen in unterschiedlicher Atmosphäre eingesetzt. Tokyo drifter ist bereits stilistisch komplett von Suzukis Manierismen durchsetzt: exessiver Einsatz von Grundfarben, die schnell wechseln, harte, zum Teil desorientierende Schnitte, in diesem Film ist seine Handschrift vollständig ausgeprägt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die romantische Gesangseinlage des Wanderers im Schnee</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Grundfarben bestimmen die Szenerie</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hinter dem reißerischen Titel <strong>&#8222;Jagd auf die Bestie&#8220; &#8211; 野獣の青春 &#8211; Yaju no seishun</strong> verbirgt sich ein gekonnt inszenierter Thriller im Yakuza Milleu aus dem Jahre 1963 der vor kreativen Ideen strotzt. Seijun Suzuki breitet eine Handlungsebene nach der anderen aus und hält damit die Suspense dauerhaft hoch. Die Auflösung ist so überraschend wie konsequent und löst ganz zum Schluss auch noch den Titel (im wörtlicher Übersetzung: Die Jugend der Bestie) auf. &#8222;Jagd auf die Bestie&#8220; wird als der Film angesehen, in dem der Suzuki-Stil zu seinem Durchbruch kam und sich seine Filme anfingen von den Genre-Konventionen zu lösen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Immer noch eine Ebene mehr und nicht nur als Film im Film: Jagd auf die Bestie von 1963</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jagd auf die Bestie &#8211; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Figuren_aus_James-Bond-Filmen#Blofeld" target="_blank" rel="noopener">Ernst Stravro Blofeld</a> in einer Nebenrolle</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein weiterer der bekannteren Filme Suzukis ist <strong>関東無宿 &#8211; Kanto mushuku &#8211; Kanto wanderer</strong>. Mushuku heißt wörtlich eigentlich &#8222;Obdachloser&#8220; was sich als Filmtitel wohl nicht so gut gemacht hätte aber auf das Ende des Films im übertragen Sinn besser gepasst hätte. Es geht unter Anderem um von der Yakuza kontrolliertes illegales Glückspiel und wie der Yakuza Katsuta einen Falschspieler zur Strecke bringen will und auch ansonsten die Ehre seines Clans verteidigt. Kanto wanderer ist ohne Abstriche ein klassischer Yakuza-Film.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seijun Suzukis erster Farbfilm <strong>くたばれ愚連隊 &#8211; Kutabare gurentai &#8211; Go to hell, hoodlums!</strong> oder auch Fighting delinquents von 1960 war von der Produktionsfirma zur Vermarktung des Teenager Idols Koji Wada erdacht. Der Protagonist ist ein unangepasster Jugendlicher, der Konflikte mit der älteren Generation überwinden muss um seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Es handelt sich also um das Äquivalent zu den Halbstarken-Filmen bei uns und man kann sich tatsächlich gut ein Remake mit dem jungen Peter Kraus vorstellen. Cineasten können aber auch die ersten Ansätze zu Suzukis späteren Manierismen entdecken und Japanliebhaber werden sich über historische Aufnahmen Tokyos und eines Matsuris freuen, aber der Film ist kein Meisterwerk.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Branded to kill &#8211; das Meisterwerk</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Branded to kill geht es um den Wettkampf zwischen Auftragskillern um die Nummer 1 ihres Gewerbes zu werden. Ein Teil der Spannung ergibt sich daraus, dass die Killer nicht wissen wer sich hinter der jeweiligen Nummer verbrigt gegen die sie gerade antreten müssen. Joe Shishido spielt Goro Hanada, die Nummer 3. Seinen Sexualtrieb heizt er durch den Geruch von gekochtem Reis an, aber das ist nur einer der vielen Einfälle Suzukis die jedem Zuschauer in Erinnerung bleiben.</p>
<p>Die Anlage des Plots ist hochmodern, da jeder Killer einen individuellen Modus Operandi hat. Filmisch zieht Suzuki hier alle Register, geht erzähltechnisch höchst ökonomisch vor und dabei merkt man dem Film zu keinem Moment sein begrenztes Budget an. Branded to kill ist völlig zurecht ein Meilenstein des Yakuza-Films und sogar des Film Noir.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Waiting for the kill</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Es gibt Reis, Baby!</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Duel der Killer</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Misako</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Seijun Suzukis Yakuza-Filme als Geschichtsstunde</h2>
<p>Suzuki hat auch eine Reihe von Filmen gedreht, die zwar die Genre-Konventionen des Yakuza-Films aufnehmen, aber vor anderen historischen Hintergründen spielen. Das erfordert dann, dass man sich zumindest ein wenig mit diesen Abschnitten der japanischen Geschichte beschäftigt, da es sonst streckenweise schwierig wird die Handlung zu verstehen. Letztendlich ist es aber auch befriedigender wenn man unterhaltsam noch etwas lernen konnte.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>花と怒涛 &#8211; Hana to doto &#8211; The flowers and the angry waves</strong> ist genau so ein Film im Werk Suzukis. Die Story um den Ex-Yakuza Kikuji, der am Ende der Meiji-Ära zwischen die Fronten von Bauunternehmern im Yakuza-Umfeld, Gewerkschaftern, korrupten Beamten und der Polizei gerät, sich eigentlich aber nur ein neues Leben mit seiner Geliebten aufbauen will, ist dicht gepackt und strotzt vor brillianten Einfällen. Den Yakuza-Killer im Zorro-Kostüm vergisst man nicht mehr und die Spannung hält bis zur letzten Minute an. Bereits in der Eröffnungssequenz zeigt Seijun Suzuki was ökonomisches Story Telling ist &#8211; Filmliebhaber kommen also auch auf ihre Kosten. In seiner Mischung aus Jidai geki und Yakuza-Film ist Hana to doto dem ein Jahr später gedrehten Tattooed life nicht unähnlich.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schwertkampf auf der Baustelle</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nicht ganz der Rächer der Enterbten</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>刺青一代 &#8211; Irezumi ichidai &#8211; Tattooed Life</strong> ist die Geschichte zweier Brüder, die erfolglos versuchen in die Manschurei zu gelangen um dort ihr Glück zu machen. Also spielt die Handlung im frühen 20. Jahrhundert als das japanische Kaiserreich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mandschukuo" target="_blank" rel="noopener">nach dem Russisch-Japanischen Krieg</a> seinen Einfluss tief nach China hinein ausdehnte. Die Brüder werden jedoch um ihr Geld betrogen und heuern als Bauarbeiter an um wieder zu Geld zu kommen. Dabei geraten sie zwischen die Fronten rivalisierender Yakuza Gangs und der ältere Bruder wird von seiner Vergangenheit als Ex-Yakuza (daher der Name des Films) eingeholt. Insbesondere der Handlungsstrang in dem Tetsu seinen jüngeren Bruder vor den Intriegen beschützen will, war mir etwas zu melodramatisch, ansonsten aber ein überzeugender Film.</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zeit für den Showdown</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die ungleichen Brüder</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>けんかえれじい &#8211; Kenka eregi &#8211; Fighting elegy</strong> drehte Seijun Suzuki vor Branded to kill, setzte aber nur die erste Hälfte der literarischen Vorlage um. Die Fortsetzung fiel dann seinem Rauswurf bei Nikkatsu zum Opfer. Ich fand den Film etwas schwer zugänglich und würde ihn grob als Material Arts Version der Feuerzangenbowle vor dem Hintergrund des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Putschversuch_in_Japan_vom_26._Februar_1936" target="_blank" rel="noopener">versuchten Staatsstreichs von 1936 (Ni Niroku Jiken &#8211; 二・二六事件)</a> beschreiben, also Komödie mit recht expliziten Gewaltszenen, die sich im Laufe des Film in ein historisches Sozialdrama wandelt. Formal ist Fighting elegy wiederum sowohl filmtechnisch als auch inszenatorisch sehr interessant und die Darstellung unterdrückter Sexualität deutet schon auf Branded to kill voraus. Vielleicht eher ein Film den man sich anschauen sollte nachdem man sich bereits ein wenig mit Suzukis Werk beschäftigt hat.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_19">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i3.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/02/seijun-suzuki-fighting-elegy-1966-01.jpg" alt="Seijun Suzuki - Fighting Elegy 1966" title="Seijun Suzuki - Fighting Elegy 1966" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kenka eregi &#8211; けんかえれじい &#8211; Fighting Elegy 1966</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>春婦伝 &#8211; Shunpu den &#8211; Story of a prostitute</strong> spielt ebenfalls im von Japan besetzten China des zweiten Weltkriegs, genauer gesagt im Marionetten-Staat der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neuorganisierte_Regierung_der_Republik_China" target="_blank" rel="noopener">neuorganisierten Regierung der Republik China</a> in der Nähe von Tianjing. Als Melodram ist der Film zwar gut gemacht, aber die Motivationen der Figuren sind teilweise schwer nachzuvollziehen und sie kommen auch sehr schablonenhaft daher. Letzendlich trägt der geschichtliche Hintergrund den Film nicht. Ich fand ihn eher mühsam.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>肉体の門 &#8211; Nikutai no mon &#8211; Gate of flesh</strong> erzählt die Geschichte einer ganzen Gruppe von Prostituierten, diesmal in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Gate of Flesh kann man getrost als Sexploitation-Film bezeichnen. Die weiblichen Rollen mussten mit Schauspielerinnen besetzt werden, die nicht bei Nikkatsu unter Vertrag waren, da sich diese sämlichst weigerten die geplanten Nacktszenen zu drehen. Anderseits treffen in diesem Film die beiden Nikkatsu-Stars Koji Wada und Joe Shishido aufeinander. Die Inszenierung ist erkennbar von Suzukis Handschrift geprägt, was aus dem Film dennoch kein Meisterwerk macht.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_20">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i3.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/03/seijun-suzuki-gate-of-flesh-01.jpg" alt="Seijun Suzuki - Gate of Flesh" title="Seijun Suzuki - Gate of Flesh" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wieder mal in Grundfarben gekleidet, die Darstellerinnen in Gate of flesh</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>DAS FRÜHWERK</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Viele seiner frühen Filme sind eindeutig vom Film Noir beeinflusst und Seijun Suzuki versucht seine Vorbilder auch gar nicht zu verstecken. Deshalb seinen hier auch nur einige Beispiele aufgeführt. So wird man in der Eröffnungssequenz von <strong>暗黒街の美女 &#8211; Ankokugai no bijo &#8211; Underworld beauty</strong> direkt an Der dritte Mann von Carol Reed erinnert. Suzuki beherscht die Stilmittel des Film Noir perfekt und schafft mit der Story um als Wiedergutmachung für einen schiefgegangenen Raub gedachte Diamanten einen spannenden Thriller.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<a href="//i0.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-underworld-beauty-1958-01.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Seijun Suzuki - Underworld Beauty 1958"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i0.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-underworld-beauty-1958-01.jpg" alt="Seijun Suzuki - Underworld Beauty 1958" title="Seijun Suzuki - Underworld Beauty 1958" /><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="T"></span></span></a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Nicht &#8222;Der dritte Mann&#8220; sondern Underworld Beauty (1958)</div>
			</div>
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				<a href="//i1.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-underworld-beauty-1958-02.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Seijun Suzuki - Underworld Beauty 1958"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i1.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-underworld-beauty-1958-02.jpg" alt="Seijun Suzuki - Underworld Beauty 1958" title="Seijun Suzuki - Underworld Beauty 1958" /><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="T"></span></span></a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Auch nicht &#8222;Faster Pussycat, kill kill&#8220; sondern wieder Underworld Beauty</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei <strong>十三号待避線より　その護送車を狙え &#8211; Jusango taihisen yori: Sono gosohsa o nerae &#8211; Take aim at the police van</strong> übernahm Michitaro Mizushima wieder die Hauptrolle. Diesmal als Gefängniswärter der den Überfall auf seinen Gefangenentransport auf eigene Faust aufklären will. In diesem Film wird man öfters an die Edgar Wallace oder Mabuse Filme von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Artur_Brauner" target="_blank" rel="noopener">Artur Brauners</a> CCC-Film Produktion erinnert, allerdings ohne dass es jemals klamaukig wird, also im guten Sinne.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Michitaro Mizushima in Take aim at the police van (1960)</div>
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				<a href="//i2.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-take-aim-at-the-police-van-1960-03.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Seijun Suzuki - Take aim at the police van 1960 Misako Watanabe"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i2.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-take-aim-at-the-police-van-1960-03.jpg" alt="Seijun Suzuki - Take aim at the police van 1960 Misako Watanabe" title="Seijun Suzuki - Take aim at the police van 1960 Misako Watanabe" /><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="T"></span></span></a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Misako Watanabe in der weiblichen Hauptrolle in Take aim at the police van</div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_30  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>DAS SPÄTWERK</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach seinem Rauswurf bei Nikkatsu drehte Seijun Suzuki erst 1977 wieder einen Film fürs Kino.</p>
<p>2001 drehte er mit Pistol Opera noch ein spätes, gelobtes Remake von Branded to kill. Pistol Opera knüpft als einziger Film seines Spätwerks thematisch an seine vorherigen Filme an. Ansonsten heben sich seine späten Filme thematisch deutlich von denen ab, die er vorher gedreht hat. Die Rolle des Killers besetzte er mit Makiko Esumi dieses Mal weiblich. Die Handlung ist noch abstrakter als in der Vorlage und so ist eine eher philosophische Reflexion des Originals entstanden. Als Genrekost ist diese Version des Stoffs nicht so zugänglich wie Branded to kill auch wenn sie alle notwendigen Zutaten mitbringt. Alle Protagonisten spielen eher stereotype Rollen was stark an Kabuki oder das Noh-Theater erinnert. Sehenswert, allerdings eher für Cineasten.</p></div>
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				<a href="//i1.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-pistol-opera-2001-01.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Seijun Suzuki - Pistol Opera 2001"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i1.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-pistol-opera-2001-01.jpg" alt="Seijun Suzuki - Pistol Opera 2001" title="Seijun Suzuki - Pistol Opera 2001" /><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="T"></span></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner">Pistol Opera 2001</div>
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				<a href="//i3.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-pistol-opera-2001-02.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Seijun Suzuki - Pistol Opera 2001"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i3.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/01/seijun-suzuki-pistol-opera-2001-02.jpg" alt="Seijun Suzuki - Pistol Opera 2001" title="Seijun Suzuki - Pistol Opera 2001" /><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="T"></span></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner">Pistol Opera 2001</div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_33  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>1977 kehrte Seijun Suzuki mit <strong>悲愁物語 &#8211; Hishu Monogatari &#8211; A tale of sorrow and sadness</strong> auf die große Leinwand zurück. Jedoch floppte der Film um ein Model, dass zur Profi-Golferin bzw. zu einem TV-Star aufgebaut wird und von deren Erfolg anschließen alle etwas abhaben wollen, an den Kinokassen. Selbst die Beteiligung von Joe Shishido und Koji Wada konnte dem Film nicht zu Erfolg verhelfen. Von heute aus betrachtet, ist er auch nicht gut gealtert und bleibt trotz seiner zeitlosen Kritik am Starkult ein Ausdruck der Zeit in der er gedreht wurde.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_27">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i0.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/03/seijun-suzuki-a-tale-of-sorrow-and-sadness-1977-01.jpg" alt="Seijun Suzuki - A tale of sorrow and sadness 1977" title="Seijun Suzuki - A tale of sorrow and sadness 1977" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>A tale of sorrow and sadness 1977</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_34  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seijun Suzukis letzter Film war dann 2005 <strong>オペレッタ狸御殿 &#8211; Operetta Tanuki goten &#8211; Princess Rakoon</strong>. Hier handelt es sich, wie der Originaltitel bereits klar macht, um einen Musikfilm. Mit der kunterbunten Inszenierung rund um die Tanuki-Princessin zeigt Suzuki sein ganzes Können bei der Umsetzung von Musikfilmen. Der Film macht mit seinem Feuerwerk an Ideen und Versatzstücken der unterschiedlichsten Kulturen (japanische Folklore, Operette, Tango, Reagge, etc.) einfach nur Spaß. Tanuki, also Marderhunde, sind mittlerweile auch bei uns heimisch. Hier sind die Tanuki als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Y%C5%8Dkai" target="_blank" rel="noopener">Yokai</a> gemeint, die wie Kitsune (Füchse) Formwandler sind, aber eher versuchen die Menschen hineinzulegen und dumm aussehen zu lassen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_28">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i0.wp.com/nipponya.de/wp-content/uploads/2021/03/seijun-suzuki-princess-rakoon-01.jpg" alt="Seijun Suzuki - Princess Rakoon" title="Seijun Suzuki - Princess Rakoon" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es wird bunt im Palast der Marderhunde, hier beim <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tanuki-bayashi" target="_blank" rel="noopener">Tanuki-bayashi</a>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Taisho Trilogie</h2>
<p>Eine besondere Stellung unter den Filmen, die Seijun Suzuki nach seiner Trennung von Nikkatsu drehte, nimmt die Taisho Trilogie ein. Diese wurde nach der Taisho Ära benannt, die zwischen Meiji und Showa Ära in den Jahren 1912 bis 1926 liegt. Gelegentlich werden die Filme als surealistische Geistergeschichten bezeichnet, was die Filme aber nicht annähernd beschreibt. Im englischsprachigen Raum ist man schnell mit Vergleichen zum Werk David Lynchs bei der Hand. <strong>Zigeuerweisen</strong> wirkt auf mich eher als hätte Alejandro Jodorofsky versucht einen Rainer Werner Fassbinder-Film zu drehen. Aufhänger für die Handlung ist eine Grammophon-Aufnahme des titelgebenden Stücks von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_de_Sarasate" target="_blank" rel="noopener">Pablo de Sarasate</a> in der im Hintergrund Sarasates Stimme unverständlich zu hören ist. Geisterhaft Botschaften kommen im weiteren Verlauf des Films noch mehr vor und sie bereiten auch die sehr intelligent gemachte &#8222;Auflösung&#8220; der Geschichte vor.</p>
<p>Bei <strong>Kagero-za</strong> macht Suzuki gleich von Beginn an klar, dass wir uns nicht in der oder nur einer Realität befinden. Schnell geht es um die Frage bestimmt der Protagonist oder sein Gegenspieler die Handlung und es entspinnt sich ein komplexes Vexierspiel um die einzelnen Personen der Handlung insbesondere um O-Ine / Irene, die Frau des Antagonisten.</p>
<p>Zehn Jahre später erfolgte dann mit <strong>Yumeji</strong> der Abschluss der Taisho-Trilogie. Auch hier geht es wieder um Identität und Autorschaft, diesmal mit einem Maler als Protagonisten. Das handlungstreibende Rätsel ist hier der angebliche Mord am Ehemann der von ihm umworbenen Frau. In einer Nebenrolle kann man hier <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Band%C5%8D_Tamasabur%C5%8D_V." target="_blank" rel="noopener">Tamasaburo Bando</a>, dem aktuell berühmtesten Onnagata Japans und <a href="https://nipponya.de/kodo-20160315/">ehemaligem Kreativ Direktor Kodos</a>, sehen.</p>
<p>Die drei Filme kann man gut in einem Block ansehen, da sie alle eine ähnliche Stimmung haben. Sie haben allerdings nichts mehr mit seinen Yakuza-Filmen gemein.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
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				<div class="et_pb_text_inner">Zigeunerweisen 1980</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Kagero-za 1981</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Yumeji 1991</div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Anmerkungen</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Bei den Filmen für die es keinen offiziellen deutschen Titel gibt, haben wir den Titel der Veröffentlichung im englischsprachigen Raum verwendet.</p>
<p>Allen, die sich noch weiter mit der Materie beschäftigen wollen, seinen die folgenden Bücher empfohlen:</p>
<p>Isolde Standish, A new history of japanese cinema, Continuum International Publishing, 2005, ISBN 0-8264-1709-4<br />
Mark Schilling, No borders No Limits &#8211; Nikkatsu Action Cinema, Fab Press, 2007, ISBN 978-1-903254-43-1</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/die-filme-von-seijun-suzuki/">Die Filme von Seijun Suzuki</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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