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	<title>Getränke Archive - NIPPONYA</title>
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	<title>Getränke Archive - NIPPONYA</title>
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		<title>Kleiner Sakeguide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 10:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Sake]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sake &#8211; 酒, auch Nihonshu &#8211; 日本酒 genannt, ist klarer oder milchiger Reiswein mit einem Alkoholgehalt zwischen 15 % und 20 %. Sake wird aus den Grundzutaten  Reis, Wasser und Hefe hergestellt, wobei die Qualität der Zutaten die Qualität des Sake ausmacht. Zur Einleitung hier nun eine kurze, stark vereinfachte Beschreibung über die Herstellung von Sake. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/kleiner-sakeguide/">Kleiner Sakeguide</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sake &#8211; <span lang="ja" xml:lang="ja">酒, auch Nihonshu &#8211; 日本酒 genannt,</span> ist klarer oder milchiger Reiswein mit einem Alkoholgehalt zwischen 15 % und 20 %. Sake wird aus den Grundzutaten  Reis, Wasser und Hefe hergestellt, wobei die Qualität der Zutaten die Qualität des Sake ausmacht.</p>
<p>Zur Einleitung hier nun eine kurze, stark vereinfachte Beschreibung über die Herstellung von Sake. Einen ausführlichen Artikel findet ihr z.B. <a href="http://www.shizuku.ch/c/k/wissen" target="_blank">hier</a>:</p>
<p>Für die Herstellung wird der Reis zuerst poliert und die äußere Schicht abgetragen, bevor er gewaschen,  in Wasser eingeweicht und dann gedämpft wird. Ein Teil des Reises wird  nun mit einem Schimmelpilz &#8222;geimpft&#8220;, der Stärke in Glukose umwandelt. nach 36 bis 48 Stunden ist dann das sogenannte Koji fertig und wird zusammen mit der Hefe, Wasser und Milchsäure zu dem übrigen Reis gegeben, um eine Starterkultur, das sogenannte Moto, zu gewinnen. Den dabei entstandenen Sake kann man auch als <strong><a href="https://nipponya.de/amazake/">Amazake</a></strong>, ein süßliches, milchiges, leicht alkoholisches Getränk, trinken.</p>
<p>Nun wird für den Gärungsprozess in einem großen Tank Reis, Koji und Wasser gegeben und über einen Zeitraum von 21 bis 25 Tagen in Abständen die zuvor gewonnene Startekultur hinzugegeben. Anschließend wird das Gemisch gefiltert, so daß eine klare Flüßigkeit übrig bleibt. Diese muß dann noch sechs bis zwölf Monate reifen, bis dann der Sake fertig ist. Billigem Sake wird zusätzlich Alkohol zugeführt, damit der Alkoholgehalt trotz verkürzter Gärungszeit erreicht wird.</p>
<p>Sake kann man aufgewärmt, in Zimmertemperatur, gekühlt oder &#8222;On the Rocks&#8220; trinken. Man unterscheidet zwischen 4 verschiedenen Qualitäten (Wiki):</p>
<ul>
<li><strong>Futsu-shu</strong> bezeichnet eine Standard-Qualität, die etwa 80 % des hergestellten Sake ausmacht.</li>
<li><strong>Junmai-shu</strong> und <strong>Honjozo-shu</strong> (mit Zugabe von Alkohol) ist eine gute Qualität, wobei beim <strong>Honjozo-shu</strong> die Reiskörner beim Polieren 30 % ihres Volumens verlieren.</li>
<li><strong>Junmai Ginjo-shu</strong> und <strong>Ginjo-shu</strong> (mit Zugabe von Alkohol) ist eine sehr gute Qualität, bei der die Reiskörner beim Polieren 40 % ihres Volumens verlieren.</li>
<li><strong>Junmai Daiginjo-shu</strong> und <strong>Daiginjo-shu</strong> (mit Zugabe von Alkohol) ist eine sehr gute Qualität, bei der die Reiskörner beim Polieren 50 % ihres Volumens verlieren.</li>
</ul>
<p>Daneben gibt es noch Unterscheidungen in den Sakearten:</p>
<ul>
<li><strong>Nigorizake</strong> &#8211; trüber Sake</li>
<li><strong>Genshu</strong> &#8211; unverdünnter Sake</li>
<li><strong>Namazake</strong> &#8211; unpasteurisierter Sake</li>
<li><strong>Koshu</strong> &#8211; gereifter Sake</li>
<li><strong>Taruzake</strong> &#8211; in Holzfässern gelagerter Sake</li>
</ul>
<p>Es gibt einige Regeln für das Trinken von Sake. man sollte sich zum Beispiel nie selbst den Sake einschenke, sondern warten, bis der Nachbar das tut. Dabei immer den Sakebecher anheben. Schenkt man seinen Gästen ein, so sollte man dies nach der Wichtigkeit der Gäste tun (formell). Danach vor dem Trinken zuprosten.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2015/06/sake.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7614" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2015/06/sake.jpg" alt="sake" width="750" height="500" /></a></p>
<p>Der Sake-Sommellier <a href="https://www.facebook.com/junmai.kanzake" target="_blank"><strong>Hiroshi Numata</strong></a> (er arbeitet eigentlich bei Choya, einer auch bei uns bekannten.  japanischen Getränkemarke) hat uns 4 unterschiedliche Premium Sakesorten empfohlen, die ich hier vorstellen möchte. Diese sind unter anderem im <a href="https://nipponya.de/smart-deli-mitte/">Smart Deli</a> erhältlich (auch im Onlineshop).</p>
<p><strong>1. DAINA Tokubetsu Junmai</strong> von Kikunosato Shuzo<br />
Der Daina passt hervorragend zu <a href="https://nipponya.de/werkzeuge-zutaten/edamame/">Edamame</a>, aber auch zu Meeresfrüchten oder Fisch und kann warm oder kalt getrunken werden. Er hat einen Alkoholgehalt von 15,7 % und eine Polierrate von 60 %. Er hat ein fruchtiges Aroma, welches an Birnen erinnert. Er eignet sich auch als Aperitif. Der Preis liegt bei ca 35,-.</p>
<p><strong>2. KOINOKAWA Junmai no Nurukan</strong> von Koikawa Shuzo<br />
Der Koinokawa hat einen Alkoholgehalt von 15,3 %,  eine Polierrate von 65 %. und kann warm oder kalt getrunken werden. Er passt zu weißem Fisch, kann aber auch zu jedem anderen Essen getrunken werden. Das Aroma des Koinokawa erinnert an gekochten Reis und erhitzt entfaltet er einen schönen Umani Geschmack (der Geschmack der Aminosäuren die beim Gärprozess entstehen). Für einen Premium Sake hat der Koinokawa eine hohe Qualität zu einem recht günstigen Preis von ca 30,-.</p>
<p><strong>3. HIOKIZAKURA Nigori Yamadanishiki</strong> von Yamane Sake Brewery<br />
Der milchige Hiokizakura hat einen Alkoholgehalt von 15,6 %, eine Polierrate von 80 % und sollte bei Zimmertemperatur getrunken werden. Dieser Sake hat einen hohen Milchsäuregehalt und passt auch zu westlichen Essen und Käsegerichte. Der ungefilterte Sake schmeckt leicht süßlich und hat zugleich eine zartherbe Note sowie eine seidige Textur. Er kostet ca 39,-.</p>
<p>4. <strong>HIOKIZAKURA Junmai</strong> von Yamane Sake Brewery<br />
Dieser Hiokizakura hat einen Alkoholgehalt von 15,6 %, eine Polierrate von 65% und sollte unbedingt warm getrunken werden, da sich erst dann sein Aroma entfalten kann. Dadurch kommt der Umani Geschmack (der Geschmack der Aminosäuren die beim Gärprozess entstehen) gut zur Geltung. Er ist trocken im Geschmack und passt gut zu fetthaltigen Essen wie z.B. Teriyaki Huhn oder Yaki Niku. Seine goldbraune Farbe entsteht dadurch, daß er nicht durch Holzkohle gefiltert wurde. Der Hiokizakura kostet ca 35,-.</p>
<p>Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
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		<title>Ramune &#8211; ラムネ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 12:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[RETRO JAPAN]]></category>
		<category><![CDATA[Matsuri]]></category>
		<category><![CDATA[Ramune]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ramune &#8211; ラムネ ist eine kohlensäurehaltige Limonade. Sie wurde 1884 von dem Briten Alexander Cameron Sim in Kobe unter dem Namen Marbu Soda (Marble Soda &#8211; Murmel Brause) hergestellt. Ramune wurde in Japan populär als die Tokyo Mainichi Zeitung das Getränk als Cholera-Präventation bewarb. Die Flasche wird mit einer Glaskugel verschlossen, die durch den Druck [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ramune &#8211; <span lang="ja" xml:lang="ja">ラムネ ist eine kohlensäurehaltige Limonade. Sie wurde 1884 von dem Briten Alexander Cameron Sim in Kobe unter dem Namen Marbu Soda (Marble Soda &#8211; Murmel Brause) hergestellt. Ramune wurde in Japan populär als die </span>Tokyo Mainichi Zeitung das Getränk als Cholera-Präventation bewarb.<br />
Die Flasche wird mit einer Glaskugel verschlossen, die durch den Druck der Kohlensäure in den Verschluß gehalten wird und zum Trinken mit dem Daumen eingedrückt werden muß. Dieser Kugelverschluß wurde zum Beginn des 20. Jahrhundert weltweit verwendet, wird aber nur noch in Indien (Banta) und in Japan genutzt.</p>
<p>Der Name Ramune leitet sich vom englischen Wort Lemonade ab. Die Hauptgeschmacksrichtung ist Zitrone, aber es gibt sie auch in vielen anderen Sorten. Ramune gehört zu jedem<a title="Matsuri" href="https://nipponya.de/natsu-matsuri-die-sommerfestsaison/"> Natsu-Matsuri</a> und hat mittlerweile in Japan Kultcharakter. Es gibt die Geschacksrichtung auch als Süßigkeit, Eis und (natürlich) auch als KitKat. Ramune wird in Japan ausschließlich von kleineren Firmen hergestellt. Eine bekanntere ist <a title="Kimura" href="http://www.kimura-drink.net/" target="_blank">Kimura</a>.<br />
In Deutschland kann man Ramune in den meisten Asia-Shops kaufen. In Berlin kriegt man es z.B. im <a title="Smart Deli" href="http://www.smartdeli.org" target="_blank">Smart Deli</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5794" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/ramune_2.jpg" alt="ramune_2" width="609" height="378" srcset="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/ramune_2.jpg 609w, https://nipponya.de/wp-content/uploads/2014/12/ramune_2-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 609px) 100vw, 609px" /></p>
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		<title>Amazake</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 00:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Amesake]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazake oder auch auch Rei  wird aus fermentiertem Reis hergestellt. Das meist milchige Getränk ist süß und in der Regel alkoholfrei. Man kann es warm oder kalt trinken. Es wird mit Hilfe des Kōji Pilzes hergestellt. Amazake wird oft zu Neujahr in den Tempeln und Schreinen angeboten. Man findet es aber auch in Supermärkten.  Amazake [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Amazake oder auch auch Rei  wird aus fermentiertem Reis hergestellt. Das meist milchige Getränk ist süß und in der Regel alkoholfrei. Man kann es warm oder kalt trinken. Es wird mit Hilfe des Kōji Pilzes hergestellt.<br />
Amazake wird oft zu Neujahr in den Tempeln und Schreinen angeboten. Man findet es aber auch in Supermärkten.  Amazake ist  gesund und schmeckt wirklich lecker.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/08/amazake3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2156" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/08/amazake3.jpg" alt="amazake3" width="667" height="1000" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bier &#8211; Das perfekte Geschenk?</title>
		<link>https://nipponya.de/bier-das-perfekte-geschenk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 03:41:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Happoshu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Japan ist es üblich, zum Beispiel  zum Ochugen (お中元) und Oseibo (お歳暮) Bier zu verschenken. Ochugen (お中元) und Oseibo (お歳暮) sind die beiden bekanntesten Geschenk-Feiertage in Japan. Ochugen ist je nach Region am 15. Juli oder am 15. August und Oseibo ist im Dezember. Aber auch zum Vatertag gibt es überall in den Supermärkten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Japan ist es üblich, zum Beispiel  zum Ochugen (お中元) und Oseibo (お歳暮) Bier zu verschenken. Ochugen (お中元) und Oseibo (お歳暮) sind die beiden bekanntesten Geschenk-Feiertage in Japan. Ochugen ist je nach Region am 15. Juli oder am 15. August und Oseibo ist im Dezember. Aber auch zum Vatertag gibt es überall in den Supermärkten aufwendige und teure Geschenkboxen mit Bier zu kaufen. Wenn man weiter weg wohnt, oder die Lieblingsmarke des Beschenkten nicht kennt, kann man in den großen Departmentstores auch Gutscheine kaufen. Diese lassen sich dann in jedem Supermarkt gegen die Biersorte der Wahl eintauschen. Meine Schwiegermutter hatte wohl nach dem <a href="https://nipponya.de/happoshu/">Happoshu – Hopfen und Malz verloren?</a> Artikel Mitleid mit mir und schickte mir gleich 20 (!) dieser Gutscheine. Das sollte eine Weile reichen.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/06/BEER.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1126" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/06/BEER.jpg" alt="BEER" width="1000" height="667" /></a></p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/06/ochugen2.jpg"><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1109" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/06/ochugen2.jpg" alt="ochugen2" width="1000" height="667" /></a></p>
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		<title>Happoshu &#8211; Hopfen und Malz verloren?</title>
		<link>https://nipponya.de/happoshu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TSU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Happoshu]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In japanischen Supermärkten wundert man sich über die große Anzahl der Biersorten und die gewaltige Preisspanne. Die reicht von 90 Yen für 350 ml bis hin zu 280 Yen für die gleiche Menge. Das liegt an dem japanischen Besteuerungsgesetz, welches nicht den Alkohol, sondern den Malzgehalt besteuert. Das System unterscheidet zwischen 67 Prozent oder höher, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In japanischen Supermärkten wundert man sich über die große Anzahl der Biersorten und die gewaltige Preisspanne.<br />
Die reicht von 90 Yen für 350 ml bis hin zu 280 Yen für die gleiche Menge.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/05/happoshu2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-185 alignnone" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/05/happoshu2.jpg" alt="happoshu2" width="1000" height="750" /></a><br />
Das liegt an dem japanischen Besteuerungsgesetz, welches nicht den Alkohol, sondern den Malzgehalt besteuert. Das System unterscheidet zwischen 67 Prozent oder höher, 50 bis 67 %, 25 bis 50 %, und weniger als 25 % Malzgehalt. Unter 67 Prozent heißt Bier in Japan <b>Happoshu</b> (発泡酒 <i>happōshu</i> lit. &#8222;schäumender Alkohol&#8220;) und die meisten Sorten haben weniger als 25 % Malzgehalt. Viele Sorten werden als gesünder oder kalorienreduziert angepriesen. Anstelle von Malz kommt ein Sojaprotein oder aber auch Mais zum Einsatz. Die günstigsten haben meist deutsche Namen wie Bergenbräu oder Neue Welt.</p>
<p><a href="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/05/neuewelt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-186 alignnone" src="https://nipponya.de/wp-content/uploads/2013/05/neuewelt.jpg" alt="neuewelt" width="1000" height="750" /></a><br />
Ich finde, es gibt ein paaar Sorten, bei dem ich (ich bin Berliner!) keinen Unterschied schmecke, wie z. B. meine favorisierte Sorte Kirin Koi Aji Deluxe (濃い味デラックス) mit 6 Umdrehungen. Kostet nur die Hälfte von einem Asahi Dry und enthält Hopfen aus Tschechien. Na, dann Prost.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nipponya.de/happoshu/">Happoshu &#8211; Hopfen und Malz verloren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://nipponya.de">NIPPONYA</a>.</p>
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