Hauptort der Shimabara-Halbinsel

Den Weg zur Burg Shimabara verbindet man am Besten mit einem Spaziergang durch Teppo Machi und schaut sich die alten Samuraihäuser an. Der Weg ist von einem alten Wasserversorgungssystem flankiert, dass die Bewohner für die eigene Versorgung instand gehalten haben. Das es sich nicht um ein Abwassersystem handelt, bemerkt man daran, dass in den Gräben zahlreiche Zierkarpfen schwimmen.

Von der Burg hat man einen tollen Überblick über die ganze Stadt. Neben der Burg gibt es noch einen kleinen Skulpturenpark zu sehen. Auch befindet sich die Samurai Straße in unmittelbarer Nähe.

 

Die Burg steht auch auf der Liste der 100 bedeutensten Burgen Japans, also wer Spaß am Sammeln hat, sollte die Stempel nicht vergessen.

Geschichtsträchtiger Ort

Zur Geschichte von Shimabara gehört auch der Shimabara-Aufstand, der in der Folge eine Ursache für die Abschottung Japans war und das Christentum in Japan in den Untergrund zwang. Heute zeugen noch die Ruinen der Festung Hara von diesem Kapitel der japanischen Geschichte.

Der Abstecher nach Shimabara lässt sich gut mit einem Besuch der Hölle von Unzen verbinden. Vom Anleger der Fähre aus Kumamoto ist es nur ein kurzer Weg. Auch lohnt der Weg am Hafen entlang der eine tolle Aussicht bietet.

Momiji

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